Days Of Being Wild

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Days Of Being Wild
Titel Hongkong: A Fei Zhengzhuan
Genre: Melodram
Farbe, Hongkong, 1990

Kino Deutschland: 1998-06-04
Laufzeit Kino: 98 Minuten
Kinoverleih D: MFA



Szenenfoto Die Verkäuferin Li Chen verliebt sich in den verwöhnten jungen Playboy Yuddy, der aber schnell das Interesse an ihr verliert und mit dem Bargirl Fung Ying schläft.

Der Polizist Tide begehrt Li Chen, aber die denkt nur an Yuddy. Yuddys Freund Sab ist Feuer und Flamme für Fung Ying, doch die hat ihr Herz an Yuddy verloren. Der verläßt sie, weil er von Sehnsucht nach seiner Mutter besessen ist, aber die will nichts von ihm wissen ...

Er ist das illegitime Kind einer Dame aus vornehmer Familie in den Philippinen. Er reist schließlich nach Manila, um seine Mutter aufzusuchen. Die Weigerung der Mutter, den Sohn zu empfangen, führt zu seinem gewaltsamen Tod.


SzenenfotoDarsteller: Leslie Cheung (Yuddy), Andy Lau (Tide), Carina Lau (Leung Fung Ying / Mimi), Alex Man (Tony), Rebecca Pan (Rebecca), Jacky Cheung (Sab), Maggie Cheung, Tony Leung (Namenloser im Epilog)

Regie: Wong Kar-wai

Stab: • Produzenten: Alan Tang, Rover Tang • Drehbuch: Wong Kar-wai • Vorlage: - • Filmmusik: Terry Chan • Kamera: Christopher Doyle • Spezialeffekte: - • Ausstattung: William Chang • Schnitt: Patrick Tam, Hai Kit Wai • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein stimmungsvoller, existenzialistischer Liebesfilm mit hautnahen Bildern einer verloren wirkenden Generation Anfang der 60er Jahre in Hongkong.

film-dienst 11/1998: Wong Kar-wais zweiter Film ist eine artifizielle Hommage an den französischen Existentialismus, die die Suche nach einer unbestimmten Idee von Geborgenheit umschreibt. Erzählt wird die Geschichte vor allem in den Monologen der zentralen Figur bei betont zurückgenommener Stilisierung, die sich vor allen Gere-Konventionen abwendet.

TV Today 12/1998: Bittersüße Liebesreigen in frappierenden Bildern - Eine Perle des poetischen Hongkong-Kinos.

Cinema 06/1998: Melancholischer Beziehungsreigen.

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