Blues Brothers 2000

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Blues Brothers 2000
Titel USA: Blues Brothers 2000
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1998, FSK 6

Kino Deutschland: 1998-06-11
Kino USA: 1998-02-06
Laufzeit Kino: 123 Minuten
Kinoverleih D: UIP

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-01-07
Laufzeit Video: 118 Minuten
Anbieter: CIC


Szenenfoto Elwood Blues bereitet sich nach 18 Jahren Haft auf seine Entlassung vor. Auf der staubigen Landstraße vor dem Knast wartet er auf seinen Partner Jake. Noch weiß er nicht, dass Jake längst verstorben ist, und als er es erfährt, zieht es ihn erst einmal ins Waisenhaus, in dem sie beide aufgewachsen sind.

Mutter Mary Stigmata konfrontiert ihn dort mit einem zehnjährigen Knirps namens Buster, der unbedingt einen "Mentor" benötige. Nun, Buster hat ihn in Elwood - anfangs gegen dessen Willen - gefunden.

Szenenfoto Die beiden machen sich heimlich auf den Weg nach New Orleans. Elwood ist auf der Suche nach seinen Kumpels aus vergangenen Zeiten, um mit ihnen die Blues Brothers Band ins Leben zu rufen. Unterwegs treffen sie auf den Barkeeper Mighty Mack McTeer.

Ihn braucht Elwood nicht lange zu überreden - er ist dabei. Aber auf dem Weg nach Louisiana haben die drei einige Hindernisse zu überwinden ...


SzenenfotoDarsteller: Dan Aykroyd (Elwood Blues), John Goodman (Mighty Mack McTeer), Joe Mortin (Cabel Chamberlain), J. Evan Bonifant (Buster), Kathleen Freeman (Mother Mary Stigmata), Paul Shaffer (Marco), Aretha Franklin (Mrs. Murphy), James Brown (Reverend Cleophus James), B. B. King (Malvern Gasperon), Nia Peeples (Lt. Elizondo)

Regie: John Landis

Stab: • Produzenten: John Landis, Dan Aykroyd, Leslie Belzberg • Drehbuch: Dan Aykroyd, John Landis • Vorlage: - • Filmmusik: Paul Shaffer • Kamera: David Herrington • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bill Brodie • Schnitt: Dale Beldin • Kostüme: Deborah Nadoolman • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Choreographie: Barry Lather •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Gerhard Heeke

TV Movie 12/1998: "Ich dachte immer, die Geschichte müßte weitererzählt werden", begründete Dan Aykroyd die Fortsetzung. Warum tat er es dann nicht? "BB 2000" entpuppt sich als ein - erstaunlich ideenloses - Remake, das nur in musikalischer Hinsicht dem Orginal das Wasser reichen kann. So beschränkt sich der Spaß weitestgehend auf die tolle Tanzeinlagen und mitreißenden Bühnendarbietungen.

film-dienst 10/1998: Fortsetzung des Films "Blues Brothers", die trotz zahlreicher Stars der Rhythm & Blues-, Rock'n'Roll- und Country-Szene nie die chaotisch-ausgelassene Stimmung des Originals trifft und durch eine lieblose Gestaltung mehr langweilt als unterhält.

SzenenfotoTV Spielfilm 12/1998: Viel Musik, wenig Witz. Aufwendige und leider eher überflüssige Fortsetzung des Kultklassikers.

TV Hören und Sehen 22/1998: Tolle Crash- und Musik-Show. Mit Superstars der Blues-Szene. Dem Original absolut ebenbürtig!

Cinema 06/1998: Um seine nervtötende Handlung gekürzt, ergäbe das Kultfil-Sequel mit Dan Aykroyd und John Goodman einen phantastischen Konzertfilm.

kultur Spiegel Extra 06/1998: Eine schrullige Fußnote der Pophistorie, in der einzig Sängerin Erykah Badu für etwas Hipness sorgt.

TV Today 12/1998: Ohne die Spielfilmszenen wär's eine grandiose Soul-Show.

TV Movie 12/1998: Klasse Konzertfilm - nur die Handlung stört.

Dirk Jasper FilmLexikon
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