Nach Jahren des alltäglichen Wahnsinns im
Morddezernat von Washington, D. C., kann den Detective Harlan Regis
wahrlich nichts mehr erschüttern. Doch dann muß er den
Mord an einer Frau im Weißen Haus untersuchen.
Und plötzlich ist sein Auftrag alles andere als alltäglich. Geheimagenten pfuschen ihm ins Handwerk, und die scheren sich einen Dreck um gesetzliche Vorschriften. Beweisdokumente verschwinden auf unerklärliche Weise, bevor die Polizei sie auswerten kann. Und dauernd stecken hohe Regierungsbeamte ihre Nase in seine Ermittlungen; sie sollen ihm behilflich sein - oder auch nicht.
Auf der verzweifelten Jagd nach dem
Mörder können Regis und Chance niemandem trauen
außer sich selbst. Aber sie müssen den Killer stoppen,
denn falls sein Vorhaben Erfolg haben sollte, steht das Schicksal
der gesamten Nation auf dem Spiel ... Darsteller: Wesley Snipes (Detective
Harlan Regis), Diane
Lane (Nina Chance), Daniel Benzali (Spikings), Dennis Miller
(Detective Stengel), Alan
Alda (Jordan), Ronny Cox (Präsident Jack Neil), Diane
Baker (Kitty Neil), Tate Donovan (Kyle Neil), Harris Yulin (General
Clark Tully), Tom Wright (Cooper), Nicholas Pryor (Paul
Moran)
Regie: Dwight Little Stab: • Produzenten:
Arnold Kopelson,
Anne Kopelson, Arnon
Milchan für Regency Enterprises • Drehbuch: Wayne Beach,
David Hodgin • Vorlage: - • Filmmusik: Christopher Young •
Kamera: Steven Bernstein • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Nelson Coates • Schnitt: Billy Weber •
Kostüme: Denise Cronenberg • Make Up: - • Ton: -
• Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
film-dienst 11/1998: Polizei-Thriller, der sich damit begnügt, die Mechanismen des Genres routiniert in Gang zu setzen. Kurzatmige Anspielungen auf aktuelle Zusammenhänge verpuffen ohne inhaltlichen Widerhall. TV Movie 12/1998: Mit sichtlichem Vergnügen zelebriert Hollywood das Gerangel um die Macht im Staat als handfestes, grundsoliden Reißer. Politik ist ein schmutziges Geschäft. Warum also sollte es in Washingtons heiligen Hallen gesitteter zugehen als auf der Ewing-Ranch? Verblüffend ist dabei, mit welcher Leichtigkeit der Film Bezüge zur jüngeren US-Geschichte herstellt (in diesem Fall die Ära Carter), um eindeutig Stellung zu beziehen - gegen politische Kraftmeierei.
TV Today 12/1998: Bis zum arg konventionellen Action-Showdown stimmiger, überraschungsreicher Politkrimi.
Fernsehwoche: Clerver, überraschend, spitze. Funkuhr: Spannender, temporeicher Politthriller. Neue Revue: Starke,
glaubwürdige Story, brillant in Szene gesetzt.
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Nach Jahren des alltäglichen Wahnsinns im
Morddezernat von Washington, D. C., kann den Detective Harlan Regis
wahrlich nichts mehr erschüttern. Doch dann muß er den
Mord an einer Frau im Weißen Haus untersuchen.
Die Geheimagentin Nina Chance unterstützt Regis zunächst
sehr widerwillig. Ihr Befehl lautet, den Fall so schnell und
unauffällig wie möglich abzuschließen. Regis findet
allerdings heraus, dass er in einem lebensgefährlichen
Wespennest herumstochert: Die Korruptionsaffäre, auf die er
stößt, ist brisanter, als er sich je träumen
ließ.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Hören und Sehen 23/1998: Aus einer guten Story wurde
ein eher zäher Krimi. Zumal auch der Übeltäter im
Film schon zu früh zu erraten ist. Dennoch: eine solide Arbeit
der namhaften Darsteller wie zum Beispiel Diane Lane und Alan
Alda.
Cinema 06/1998: Grundsolider Polit-Thriller.