Cornwall im 19. Jahrhundert: Yanko - polnischer Immigrant auf der Schiffspassage nach USA - wird als einziger Überlebender eines Schiffsunglücks in der Nähe eines Fischerdorfes an Land gezogen.
Dort wird er aufgrund seiner Fremdartigkeit nicht gerade freundlich aufgenommen, findet dann aber Arbeit und Quartier bei einem Gutsherren und dessen Tochter.
Hier entwickelt sich zwischen Yanko und der Dienstmagd Amy Foster, die in dem Dorf ebenfalls zu einem Außenseiterdasein verdammt ist, eine innige, einzigartige Liebesbeziehung ...
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Amy Foster - Im Meer der Gefühle" ist eine epische Litereaturverfilmung über Mut, Individualität und die Unbesiegbarkeit der Liebe, besetzt mit hervorragenden Schauspielern.
TV Movie 10/1998: Wer es liebt, im Kino ins Taschentuch zu schluchzen, sollte "Amy Foster" nicht verpassen. Es wird nämlich absolut gnadenlos auf die Tränendrüse gedrückt. Das der Film nicht gänzlich im Kitsch versackt, verhindern nur die grandiosen Landschaftsaufnahmen der rauhen Küste von Cornwall.
TV Hören und Sehen 17/1998: Nach einer dramatischen Story von Joseph Conrad. Mit Vincent Perez und Rachel Weisz. Es darf auch geweint werden!
TV Today 1071998: Das einzige, was in diesem trägen Melodram funktioniert, ist der Charme der Hauptdarstellerin.
Cinema 05/1998: Cinema 05/1998: Schön sehen Vincent Perez und Rachel Weisz als tragisches Liebespaar aus. Doch Freud & Leid der beiden ertrinken in einem Meer von Kitsch.
Die Woche 08.05.1998: Eine Liebe in England des 19. Jahrhunderts zwischen einer Dienerin und einem Außenseiter und zu kitschig, um wahr zu sein.
film-dienst 11/1998: Ein in allen Belangen fehlgeschlagener Film, der Langweile und unfreiwillige Heiterkeit hervorruft.