Jerusalem

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Jerusalem
Titel Schweden: Jerusalem
Genre: Melodram
Farbe, Schweden, 1996

Kino Deutschland: 1998-06-25
Laufzeit Kino: 166 Minuten
Kinoverleih D: MFA



Szenenfoto Ein Dorf in Schweden um 1880: Der junge Ingmar und die lebensfrohe Gertrud verlieben sich. Einer gemeinsamen Zukunft scheint nichts im Wege zu stehen, bis ein fanatischer Priester auftaucht und das gesamte Dorf in seinen Bann zieht. Nur Ingmar widersteht.

Als der Prediger schließlich alle auffordert, mit ihm gemäß "Gottes Verheißung" in das Gelobte Land nach Jerusalem zu ziehen, will Gertrud mitgehen. Und für Ingmar bahnt sich eine neue Beziehung an.

Eine Entscheidung zwischen bedingungsloser Liebe und bedingungslosem Glauben steht an ...


SzenenfotoDarsteller: Ulf Friberg (Ingmar), Maria Bonnevie (Gertrud), Pernilla August (Karin), Reine Brynolfsson (Tim), Lena Endre (Barbro), Jan Mybrand (Gabriel), Sven-Bertil Taube (Hellgum), Björn Granath (Storm), Viveka Seldahl (Stina), Mona Malm (Eva Gunnarsdotter), Hans Alfredson (Mats Hök), Max von Sydow (Pfarrer), Olympia Dukakis (Mrs. Gordon)

Regie: Bille August

Stab: • Produzenten: Ingrid Dahlberg für AB Svensk Filmindustri / Metronome Productions / Schibsted Film • Drehbuch: Bille August • Vorlage: Roman "Jerusalem" von Selma Lagerlöf • Filmmusik: Stefan Nilsson • Kamera: Jörgen Persson • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Anna Asp • Schnitt: Janus Billeskov-Jansen • Kostüme: Ann Margret Fyregard • Make Up: Horst Stadlinger, Lotta Ulfung • Ton: Paul Jyrälä • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 13/1998: Ein in betörenden Bildern von außerordentlicher Schönheit entwickeltes Epos, freilich nicht frei von erzählerischen Vereinfachungen. Zurückhaltend in der Behandlung der religiösen Aspekte, funktioniert der Film dennoch auch als Religionsgeschichte, die daran erinnert, dass ein christliches Leben überall möglich und sinnvoll ist.

TV Hören und Sehen 26/1998: Großes Gefüls-Kino in traumhaften Bildern. Zwei Stunden, 48 Minuten lang - aber nicht eine Sekunde langweilig.

TV Today 14/1998: Vielschichtig, bilderstark, bewegend - ein Epos, das diesen Namen wirklich verdient.

Cinema 07/1998: Emigranten-Schicksale, allzu schwerblütig aufbereitet.

Dirk Jasper FilmLexikon
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