Das Ende der Welt droht: Mit einer
Geschwindigkeit von 36.000 Stundenkilometern rast ein Asteroid von
der Größe des Staates Texas auf die Erde zu! Und nur 18
Tage bleiben, um die finale Katastrophe abzuwenden.
Mit dem Mut der Verzweiflung wird ein geradezu irrwitziger Plan zur Rettung des blauen Planeten entworfen: Der Leiter der NASA, Dan Truman, heuert den weltbesten Experten für Tief-Ölbohrungen, Harry S. Stamper, samt seinem zwölf Mann starken Expertenteam an. Ziel ist es, den Asteroiden
"Armageddon" anzubohren und ihn mit einem nuklearen Sprengkopf von
innen heraus zu sprengen. Eine reelle Chance oder ein
Selbstmordkommando? Stamper und seine Crew nehmen die
Herausforderung an ... Darsteller: Bruce Willis (Harry
Stamper), Billy Bob Thornton (Dan Truman), Liv Tyler (Grace),
Ben Affleck (A.
J. Frost), Will Patton (Chick), Steve Buscemi
(Rockhound), Owen Wilson (Oscar Choi), Peter Stormare (Lev
Andropov), Keith David (General Kimsey), Jessica Stehen (Jennifer
Watts), William fichtner (Colonel Sharp), Udo Kier
Regie: Michael Bay Stab: • Produzenten:
Jerry
Bruckheimer, Gale Anne Hurd • Drehbuch: Jonathan
Hensleigh • Vorlage: - • Filmbuch: Roman
"Armageddon - Das jüngste Gericht" von M. C. Bolin •
Filmmusik: Trevor Rabin •
Kamera: John Schwartzman • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Michael Kaplan • Schnitt: Chris Lebenzon, Mark
Goldblatt • Kostüme: Michael White • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Um das Ende der Welt abzuwenden, müssen unerschrockene Abenteurer einen giganischen Asteroiden sprengen. Das Ergebnis ist ein Thriller der Superlative, dessen Showdown alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. TV Movie 15/1998: Zwar rinnen Bruce Willis auf dem melodramatischen Höhepunkt die Tränen über die Wangen - ein filmisches Weichei wie Deep Impact ist "Armageddon" dennoch nicht. Hier geht gleich in den ersten zehn Minuten mehr zu Bruch als beim Vorgänger im ganzen Film. "Das dreckige Dutzend im Weltraum" (Jerry Bruckheimer) präsentiert sich anfangs als amüsantes Mach-Movie, das bei den hochgeschürten Emotionen im All zwar ins Trudeln gerät, sich aber beim finalen Actionfeuerwerk wieder hervorragend fängt. Mag der Film auch klischeehaft und pathetisch sein, er ist vor allem eins: unterhaltsam.
TV Today 15/1998: Wer in dem Space-Märchen an Logik-Löchern rumnörgelt, ist im falschen Film. Hier fliegen einem einfach mit brillantem Getöse und klasse Gags eine Hollywood-Welt um die Ohren. Also: ab zum Popcorn-Stand und nichts wie rein!
Cinema 07/1998: Michaels Bays
Kometendröhnung ist die Kehrseite von Deep Impact - der Weltuntergang als
nihilistische Action-Komödie. Oscar ®
Oscar-Nominierung für 1998
für NN (Ton)
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Das Ende der Welt droht: Mit einer
Geschwindigkeit von 36.000 Stundenkilometern rast ein Asteroid von
der Größe des Staates Texas auf die Erde zu! Und nur 18
Tage bleiben, um die finale Katastrophe abzuwenden.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 15/1998: Schlecht kaschierter Ersatz-Kriegsfilm,
der in Ermangelung des klassischen Feindes sein Bedrohungspotential
in den Kosmos verlagert. Die USA legitimierte sich einmal mehr als
Weltpolizei, die der menschlichen Spezies ein Weiterleben sichert.
Filmisch ohne Belang.
Der Spiegel 29/1998: Trotz jeder Menge Pathos und
Planetennebel ist Regisseur Michael Bay und Produzent Jerry
Bruckheimer mit ihrer hübschen-aufwendigen Materialschlacht
ein recht unterhaltsamer Film gelungen - Weltuntergang für die
ganze Familie.
Oscar ®