Sie können hier den Trailer zu diesem Film (AVI-Datei, 2,2 MB) herunterladen. Die spektakuläre Kulisse von Washington,
D. C., die staubigen Weiten des nördlichen Texas und der
eisige Horizont der Antarktis ...
Alles das stellt die wahre
Beziehung zwischen Mulder und Scully auf die Probe und deckt
endlich die Wahrheit über ein Projekt auf, das die Zukunft der
Menschheit unwiderruflich zu ändern droht. Darsteller: David Duchovny (Agent Fox
Mulder), Gillian
Anderson (Agentin Dana Scully), John Neville (gut
manikürter Mann), William B. Davis (Zigarettenraucher), Martin
Landau (Kurtzweil), Mitch Pileggi (Walter Skinner), Jeffrey de Munn
(Bronschweig), Blythe Danner (Cassidy), Terry O'Quinn (Michaud),
Armin
Mueller-Stahl (Strughold)
Regie: Rob Bowman Stab: • Produzenten:
Chris Carter, Daniel Sackheim für 20th Century Fox •
Drehbuch: Chris Carter • Vorlage: Story von Chris Carter, Frank
Spotnitz • Buch zum Film: Roman
und
Jugendbuch "Akte X - Der Film" von Chris Carter •
Filmmusik: Mark Snow • Kamera:
Ward Russell • Spezialeffekte: Mat Beck (Supervisor) •
Ausstattung: Christopher Nowak • Schnitt: Stephen Mark
• Kostüme: Marlene Stewart • Make Up: - •
Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Tim Davison
(Koordination) • Filmkritiken
TV Movie 16/1998: Die beiden FBI-Agenten kommen sich menschlich etwas näher, und in der Arktis lümmeln Aliens unterm Eis. Das also ist der Film, der Neueinsteiger süchtig machen soll. Vermutlich kommen die beim spannenden Verschwörungsplot tatsächlich auf ihre Kosten, auch wenn sie vieles nicht verstehen werden. Und Fans werden den Film mindestens ebenso lieben wie die spektakulärsten Folgen der Serie: zum Beispiel "Die Kolonie" und "Tunguska".
film-dienst 16/1998: Auf Kinodimensionen aufgeblähtes Serienabenteuer, das die wesentlichen Kennzeichen der Fernsehepisoden bewahrt. Trotz zahlreicher kostspieliger Effekte steht auch hier die mysteriös-unheimliche Atmosphäre im Vordergrund. Viele Handlungsdetails nutzen jedoch prädisponierte Angstkomplexe des (amerikanischen) Publikums als Mittel zur Spannungssteigerung aus.
Cinema 07/1998: Mulder und Scully im Kino - das wird ein Fest für Verschwörungsfanatiker und Ufo-Gläubige. TV Spielfilm 16/1998: Mehr
Ungereimtheiten als jede Verschwörungstheorie - aber für
Fans ein muß!
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Die spektakuläre Kulisse von Washington,
D. C., die staubigen Weiten des nördlichen Texas und der
eisige Horizont der Antarktis ...
Darsteller:
Filmkritiken
Spiegel Kultur Extra 8/1998: Es beginnt mit einer
schönen Verschwörungstheorie in klassischer
Akte-X-Manier: Ein Bürogebäude wird in die Luft
gesprengt, nur um Beweise für außerirdische
Aktivitäten zu vernichten. Der Rest ist eine aufgemotzte und
absehbare Spurensuche quer über alle Kontinente - ziemlich
enttäuschend. Und so werden Mulder und Scully wohl recht
schnell in den dunklen Zuschauerraum hineinfragen: Is anybody out
there?
Cinema 8/1998: Die Wahrheit ist endlich draußen, und
sie lautet: Nicht jede Kinoversion einer Kultserie ist ein
Knüller. Wenn Mulder & Scully Ufos jagen, feiert blasse
TV-Ästhetik Urstände.