Akte X - Der Film

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Akte X - Der Film
Titel USA: The X-Files
Genre: Fantasy
Farbe, USA, 1998, FSK 12

Kino Deutschland: 1998-08-06
Kino USA: 1998-06-19
Laufzeit Kino: 121 Minuten
Kinoverleih D: 20th Century Fox

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1999-02-11
Kaufkassette: 1999-09-23
Laufzeit Video: 116 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox

DVD Deutschland: 2000-02-17
Laufzeit DVD: 118 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox



Sie können hier den Trailer zu diesem Film (AVI-Datei, 2,2 MB) herunterladen.

Szenenfoto Die spektakuläre Kulisse von Washington, D. C., die staubigen Weiten des nördlichen Texas und der eisige Horizont der Antarktis ...

Alles das stellt die wahre Beziehung zwischen Mulder und Scully auf die Probe und deckt endlich die Wahrheit über ein Projekt auf, das die Zukunft der Menschheit unwiderruflich zu ändern droht.


SzenenfotoDarsteller: David Duchovny (Agent Fox Mulder), Gillian Anderson (Agentin Dana Scully), John Neville (gut manikürter Mann), William B. Davis (Zigarettenraucher), Martin Landau (Kurtzweil), Mitch Pileggi (Walter Skinner), Jeffrey de Munn (Bronschweig), Blythe Danner (Cassidy), Terry O'Quinn (Michaud), Armin Mueller-Stahl (Strughold)

Regie: Rob Bowman

Stab: • Produzenten: Chris Carter, Daniel Sackheim für 20th Century Fox • Drehbuch: Chris Carter • Vorlage: Story von Chris Carter, Frank Spotnitz • Buch zum Film: Roman und Jugendbuch "Akte X - Der Film" von Chris Carter • Filmmusik: Mark Snow • Kamera: Ward Russell • Spezialeffekte: Mat Beck (Supervisor) • Ausstattung: Christopher Nowak • Schnitt: Stephen Mark • Kostüme: Marlene Stewart • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Tim Davison (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

TV Movie 16/1998: Die beiden FBI-Agenten kommen sich menschlich etwas näher, und in der Arktis lümmeln Aliens unterm Eis. Das also ist der Film, der Neueinsteiger süchtig machen soll. Vermutlich kommen die beim spannenden Verschwörungsplot tatsächlich auf ihre Kosten, auch wenn sie vieles nicht verstehen werden. Und Fans werden den Film mindestens ebenso lieben wie die spektakulärsten Folgen der Serie: zum Beispiel "Die Kolonie" und "Tunguska".

SzenenfotoSpiegel Kultur Extra 8/1998: Es beginnt mit einer schönen Verschwörungstheorie in klassischer Akte-X-Manier: Ein Bürogebäude wird in die Luft gesprengt, nur um Beweise für außerirdische Aktivitäten zu vernichten. Der Rest ist eine aufgemotzte und absehbare Spurensuche quer über alle Kontinente - ziemlich enttäuschend. Und so werden Mulder und Scully wohl recht schnell in den dunklen Zuschauerraum hineinfragen: Is anybody out there?

film-dienst 16/1998: Auf Kinodimensionen aufgeblähtes Serienabenteuer, das die wesentlichen Kennzeichen der Fernsehepisoden bewahrt. Trotz zahlreicher kostspieliger Effekte steht auch hier die mysteriös-unheimliche Atmosphäre im Vordergrund. Viele Handlungsdetails nutzen jedoch prädisponierte Angstkomplexe des (amerikanischen) Publikums als Mittel zur Spannungssteigerung aus.

SzenenfotoCinema 8/1998: Die Wahrheit ist endlich draußen, und sie lautet: Nicht jede Kinoversion einer Kultserie ist ein Knüller. Wenn Mulder & Scully Ufos jagen, feiert blasse TV-Ästhetik Urstände.

Cinema 07/1998: Mulder und Scully im Kino - das wird ein Fest für Verschwörungsfanatiker und Ufo-Gläubige.

TV Spielfilm 16/1998: Mehr Ungereimtheiten als jede Verschwörungstheorie - aber für Fans ein muß!

Dirk Jasper FilmLexikon
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