Bin ich schön?

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Interview mit Doris Dörrie •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Bin ich schön?
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Deutschland, 1998

Kino Deutschland: 1998-12-17
Laufzeit Kino: Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film



Szenenfoto Der Traum, jemand anders sein zu können. Ein Reigen von Geschichten über Menschen, die aus ihrer Haut wollen, sich begegnen und wieder verlieren - Liebe, Sehnsüchte, Enttäuschungen und Freude erleben. Menschen auf der Suche nach dem Glück, die alle dieselbe Frage beschäftigt: Bin ich schön?

SzenenfotoDarsteller: Franka Potente (Linda), Steffen Wink (Klaus), Anica Dobra (Franziska), Iris Berben (Rita), Oliver Nägele (Fred), Gottfried John (Herbert), Senta Berger (Unna), Nina Petri (Charlotte), Joachim Krol (Robert), Maria Schrader (Elke), Heike Makatsch (Vera), Suzanne von Borsody (Lucy), Uwe Ochsenknecht (Bodo), Dietmar Schönherr (Juan), Otto Sander (David), Pierre Sanoussi-Bliss (Paco), Gisela Schneeberger (Tamara), Gustav-Peter Wöhler (Werner), Michael Klemm (Holger), Christine Oesterlein (Alte Dame), Elisabeth Romano (Jessica), Maria Piniella (Pinkola)

Regie: Doris Dörrie

Stab: • Produzenten: Bernd Eichinger, Martin Moszkowicz für Constantin Film / Fanes-Film • Drehbuch: Doris Dörrie, Rolf Basedow, Ruth Stadler • Vorlage: Kurzgeschichten-Sammlung "Bin ich schön?" von Doris DörrieFilmmusik: Roman Bunka • Kamera: Theo Bierkens • Spezialeffekte: Heinz Ludwig • Ausstattung: Yvonne Hellings, Claus Kottmann • Schnitt: Inez Regnier • Kostüme: Yoshi'o Yabara • Make Up: Evelyn Döhring, Gerhard Nemetz • Ton: Wolfgang Wirtz • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Aus kunstvoll verwobenen Einzelgeschichten zaubert Doris Dörrie ein phantasievolles, visuell hinreißendes und mit stilsicherer Eleganz erzähltes Porträt auf die Leinwand, das seinem Publikum ebenso ironisch wie liebevoll den Spiegel vorhält.

film-dienst 19/1998: Ein überragendes Schauspieler-Ensemble und eine Reihe dichter, emotional wie intellektuell tief berührender Momente trösten über die Schwachstellen sowie die bemühte Rahmenhaltung hinweg.

SzenenfotoTV Today 19/1998: Liebe und Tod - mal witzig, mal tieftraurig. Doris Dörrie spielt die Klaviatur der Gefühle dezent, aber eindringlich rauf und runter.

TV Spielfilm 19/1998: Die großartigen Darsteller haben viel gelitten - deshalb den Daumen gerade noch quer ...

Cinema 09/1998: Wenn ein Film die Cinema-Kritiker so spaltet, ist das ein gutes Zeichen. Wir widmen Doris Dörries Liebeskabinett gleich vier Besprechungen!

TV Movie 19/1998: Starker Liebesfilm mit leichten Schwächen.


SzenenfotoBemerkungen


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