Lost In Space

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Lost In Space
Titel USA: Lost In Space
Genre: SF-Abenteuer
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1998-09-24
Kino USA: 1998-04-03
Laufzeit Kino: 122 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-09-20
Laufzeit Video: 117 Minuten
Anbieter: BMG Video



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Szenenfoto Im Jahr 2058 sind die lebensnotwendigen Ressourcen der Erde beinahe völlig aufgebraucht. In einer letzten verzweifelten Mission wird die Familie Robinson unter Führung von Familienoberhaupt John in dem Raumschiff Jupiter 2 auf die zehnjährige Reise zu dem Planeten Alpha Prime geschickt. Dort soll sie ein "Hypergate" installieren, das der Menschheit die problemlose Übersiedlung in die rettende Galaxie gewährleisten soll.

Doch kurz vor dem Start gelingt es John Robinsons ewigem Kontrahenten, dem ebenso skrupellosen wie genialen Dr. Zachary Smith, die Computer der Jupiter 2 zu manipulieren, so dass das Raumschiff aus der berechneten Bahn in die endlosen Weiten des Weltalls geschleudert wird.

Auf ihrer Odyssee zurück zur Zivilisation müssen die Robinsons zahllose Abenteuer und Aufgaben überstehen, um nicht nur ihr eigenes Leben zu retten, sondern auch den Fortbestand der Zivilisation zu sichern.


SzenenfotoDarsteller: Gary Oldman (Dr. Zachary Smith), William Hurt (Professor John Robinson), Matt LeBlanc (Major Don West), Mimi Rogers (Maureen Robinson), Heather Graham (Judy Robinson), Lacey Chabert (Penny Robinson), Jack Johnson (Will Robinson), Jared Harris (Will Robinson als Erwachsener), Lennie James (Jeb Walker), Edward Fox (Geschäftsmann), Mark Goddard (General), June Lockhart (Schulrektorin), Marta Kristen (Reporterin 1), Angela Cartwright (Reporterin 2)

Regie: Stephen Hopkins

Stab: • Produzenten: Stephen Hopkins, Akiva Goldman, Mark W. Koch, Carla Fry • Drehbuch: Akiva Goldman • Vorlage: - • Buch zum Film: Roman "Lost In Space" von Joan D. Vinge, nach dem Drehbuch • Filmmusik: Bruce Broughton • Kamera: Peter Levy • Spezialeffekte: Angus Bickerton, Nick Allder • Ausstattung: Norman Garwood • Schnitt: Ray Lovejoy • Kostüme: Vin Burnham, Robert Bell, Gilly Hebden • Make Up: - • Ton: Simon Kaye • Toneffektschnitt: - • Stunts: Greg Powell (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Dirk Jasper FilmLexikon: Nach dem Vorbild der legendären TV-Serie der 60er Jahre entstand mit "Lost In Space" ein spektakulär-atemberaubender SF-Film, ein explosiver Weltraum-Blockbuster in der actionreichen und innovativen Tradition von "Krieg der Sterne" oder "Das fünfte Element". Mit 750 Spezialeffekten ("Jurrasic Park" mußte noch mit 170 auskommen!) schuf Regisseur Stephen Hopkins ("Der Geist und die Dunkelheit") gemeinsam mit einem Topteam von Designern und Effekte-Spezialisten eine faszinierende, vor visuellen Überraschungen berstende Fantasy-Welt, in der es für die Familie Robinson in rasendem Tempo ein Abenteuer nach dem anderen zu bestehen gilt.

Szenenfotofilm-dienst 19/1998: Nach dem Vorbild einer 60er-Jahre-Fernsehserie entstandener Film, der eindrucksvolle Schauplätze und zahlreiche Spezialeffekte präsentiert, inhaltlich aber nicht mehr zu bieten hat als eine konfuse Mixtur diverser Science-Fiction-Motive.

Cinema 10/1998: Auch die 750 Spezialeffekte, Bösewicht Gary Oldman und Oscar-Preisträger William Hurt können diese Weltraumreise nicht davor bewahren, nirgendwo anzukommen.

SzenenfotoTV Movie 20/1998: Virtuelles Spektakel mit rasanten Effekten.

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