Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 7,5 MB als ZIP gepackt) herunterladen. Im Jahr 2058 sind die lebensnotwendigen
Ressourcen der Erde beinahe völlig aufgebraucht. In einer
letzten verzweifelten Mission wird die Familie Robinson unter
Führung von Familienoberhaupt John in dem Raumschiff Jupiter 2
auf die zehnjährige Reise zu dem Planeten Alpha Prime
geschickt. Dort soll sie ein "Hypergate" installieren, das der
Menschheit die problemlose Übersiedlung in die rettende
Galaxie gewährleisten soll.
Doch kurz vor dem Start gelingt es John Robinsons ewigem Kontrahenten, dem ebenso skrupellosen wie genialen Dr. Zachary Smith, die Computer der Jupiter 2 zu manipulieren, so dass das Raumschiff aus der berechneten Bahn in die endlosen Weiten des Weltalls geschleudert wird. Auf ihrer Odyssee zurück zur
Zivilisation müssen die Robinsons zahllose Abenteuer und
Aufgaben überstehen, um nicht nur ihr eigenes Leben zu retten,
sondern auch den Fortbestand der Zivilisation zu sichern. Darsteller: Gary Oldman (Dr. Zachary
Smith), William Hurt
(Professor John Robinson), Matt LeBlanc (Major Don West), Mimi
Rogers (Maureen Robinson), Heather Graham (Judy
Robinson), Lacey Chabert (Penny Robinson), Jack Johnson (Will
Robinson), Jared Harris (Will Robinson als Erwachsener), Lennie
James (Jeb Walker), Edward Fox (Geschäftsmann), Mark Goddard
(General), June Lockhart (Schulrektorin), Marta Kristen (Reporterin
1), Angela Cartwright (Reporterin 2)
Regie: Stephen Hopkins Stab: • Produzenten:
Stephen Hopkins, Akiva Goldman, Mark W. Koch, Carla Fry •
Drehbuch: Akiva Goldman • Vorlage: - • Buch
zum Film: Roman "Lost In Space" von Joan D. Vinge, nach dem
Drehbuch • Filmmusik: Bruce Broughton •
Kamera: Peter Levy • Spezialeffekte: Angus Bickerton, Nick
Allder • Ausstattung: Norman Garwood • Schnitt: Ray
Lovejoy • Kostüme: Vin Burnham, Robert Bell, Gilly
Hebden • Make Up: - • Ton: Simon Kaye •
Toneffektschnitt: - • Stunts: Greg Powell (Koordination)
• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Nach dem Vorbild der legendären TV-Serie der 60er Jahre entstand mit "Lost In Space" ein spektakulär-atemberaubender SF-Film, ein explosiver Weltraum-Blockbuster in der actionreichen und innovativen Tradition von "Krieg der Sterne" oder "Das fünfte Element". Mit 750 Spezialeffekten ("Jurrasic Park" mußte noch mit 170 auskommen!) schuf Regisseur Stephen Hopkins ("Der Geist und die Dunkelheit") gemeinsam mit einem Topteam von Designern und Effekte-Spezialisten eine faszinierende, vor visuellen Überraschungen berstende Fantasy-Welt, in der es für die Familie Robinson in rasendem Tempo ein Abenteuer nach dem anderen zu bestehen gilt.
Cinema 10/1998: Auch die 750 Spezialeffekte, Bösewicht Gary Oldman und Oscar-Preisträger William Hurt können diese Weltraumreise nicht davor bewahren, nirgendwo anzukommen.
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Im Jahr 2058 sind die lebensnotwendigen
Ressourcen der Erde beinahe völlig aufgebraucht. In einer
letzten verzweifelten Mission wird die Familie Robinson unter
Führung von Familienoberhaupt John in dem Raumschiff Jupiter 2
auf die zehnjährige Reise zu dem Planeten Alpha Prime
geschickt. Dort soll sie ein "Hypergate" installieren, das der
Menschheit die problemlose Übersiedlung in die rettende
Galaxie gewährleisten soll.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 19/1998: Nach dem Vorbild einer
60er-Jahre-Fernsehserie entstandener Film, der eindrucksvolle
Schauplätze und zahlreiche Spezialeffekte präsentiert,
inhaltlich aber nicht mehr zu bieten hat als eine konfuse Mixtur
diverser Science-Fiction-Motive.
TV Movie 20/1998: Virtuelles Spektakel mit rasanten
Effekten.