Liebe das Leben

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Liebe das Leben
Titel Frankreich: La vie revee des anges
Genre: Melodram
Farbe, Frankreich, 1998

Kino Deutschland: 1998-10-15
Kino Österreich: 1998-11-13
Laufzeit Kino: 113 Minuten
Kinoverleih D: Concorde Film



Szenenfoto Als die junge Lebensbummlerin Isa im nordfranzösischen Lille Station macht, muß das Schicksal seine Hände mit im Spiel haben. Sie trifft auf die oft schwermütige Aussteigerin Marie, und für eine Weile ist beider Freundschaft die pure Schwerelosigkeit.

Die Strahlende und die Stille, die Naive und die Pessimistische - gemeinsam lachen sie den Unbillen des Alltags entgegen, richten sich in ihrer geborgten Wohnung ein und ziehen mühelos gestandene Mannsbilder in ihren Bann.

Doch jeder Engelstraum kann sich auch als Nachtmär entpuppen. Und der Anfang der Enttäuschungen markiert auch das Ende der Unschuld ...


SzenenfotoDarsteller: Elodie Bouchez (Isa), Natacha Regnier (Marie), Gregoire Colin (Chriss), Jo Prestia (Fredo), Patrick Mercado (Charly)

Regie: Erick Zonca

Stab: • Produzenten: Francois Marquis für Production Bagheera • Drehbuch: Erick Zonca, Roger Bohbot • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Agnes Godard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jimmy Vansteenkiste • Schnitt: Yannick Kergoat • Kostüme: Francoise Clavel • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Die Woche 1998-10-16: Zonca erzählt die Geschichte so charmant und diskret, wie es nur ein Franzose hinbekommt. Die Hauptdarstellerinnen Elodie Bouchez und Natacha Regnier wurden zudem in Cannes ausgezeichnet, zu Recht: Selten ist die Darstellung junger Mädchen unprätentiöser gelungen, selten auch konnte man im Kino präziser sehen, wie das Leben Unschuld und kleine Hoffnungen auszutreiben vermag.

Szenenfotofilm-dienst 21/1998: Ein außergewöhnlicher Erstlingsfilm, der durch die hervorragende besetzten Hauptrollen und eine konzentrierte Kameraarbeit überzeugt, was einige Klischees in der Zeichnung der Nebenrollen vergessen läßt.

kultur Spiegel Extra 10/1998: Eine schwermütige Geschichte, leicht erzählt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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