Für gewöhnlich ist Jack Crews ein besonnener Mann. Er kann damit fertig werden, nach einem traumatischen Unfall als Truck-Fahrer im Knast gesessen zu haben und nun von Bewährungshelfern drangsaliert zu werden. Gut möglich auch, dass er einen Weg finden wird, und seiner jungen Familie weiterhin ein zivilisiertes Leben zu ermöglichen.
Und als er keine Wahl hat als die Flucht nach vorne zu suchen und für ein sinistres Syndikat einen Sattelschlepper voll Waffen quer durch die Staaten zu transportieren, steht er das auch durch. Ohne Führerschein, aber mit zusammengebissenen Zähnen und durchgetretenem Gaspedal.
Dann aber gehen sie zu weit und entführen seine Frau und seine Tochter. Es reicht, sie werden Jack Crews kennenlernen.
Der hinterhältige Hehler Red und Jacks undurchsichtiger Wachund Earl, das FBI und der Mob - und alle, die sonst noch glauben, dass sie einen Mann einschüchtern können, der tonnenschwere Trucks auf Briefmarken wenden könnte und auf dem Kriegsschauplatz Highway noch kein Hindernis gesehen hat, das sich nicht durchbrechen ließe. Zeit für einen kleinen Crash-Kurs - Buckle Up!
Filmkritiken
film-dienst 20/1998: Anspruchsloser, in der Hauptrolle unglücklich besetzter Actionfilm, dem es in erster Linie um Verfolgungsjagden und Zusammenstöße geht, die immerhin recht solide inszeniert sind.
Cinema 10/1998: Einzeltänzer Patrick Swayze setzt sich hinter das Lenkrad eines Trucks. Doch dann will er immer nur nach Hause telefonieren. Ärgerlich.