Velvet Goldmine

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Velvet Goldmine
Titel England: Velvet Goldmine
Genre: Drama
Farbe, England, 1998

Kino Deutschland: 1998-11-26
Kino USA: 1998-12-18
Laufzeit Kino: 120 Minuten, FSK 12
Kinoverleih D: Tobis Filmkunst

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Kaufkassette: 2000-02-21
Laufzeit Video: 115 Minuten
Anbieter: BMG

DVD Deutschland: 2000-02-21
Laufzeit DVD: 155 Minuten
Anbieter: BMG



Szenenfoto England in den 70er Jahren: Brian Slade ist der unangefochtene König des Glam Rock. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere inszeniert er seine eigene Ermordung und verschwindet spurlos.

Zehn Jahre später erhält der britische Journalist Arthur Stuart den Auftrag, zum Jahrestag des spektakulären Popskandals über den Verbleib des einstigen Idols zu berichten.

Er befragt Brians Ex-Frau Mandy, die Arthur auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt und ihm Brian Slade immer näher bringt ...


SzenenfotoDarsteller: Jonathan Rhys Meyers (Brian Slade / Maxwell Demon), Ewan McGregor (Curt Wild), Christian Bale (Arthur Stuart), Toni Collette (Mandy Slade), Eddie Izzard (Jerry Devine), Emily Woof (Shannon), Michael Feast (Cecil)

Regie: Todd Hayes

Stab: • Produzenten: Christine Vachon für Zenith Productions / Killer Films • Drehbuch: Todd Hayes • Vorlage: - • Musik: Michael Stipe • Kamera: Maryse Alberti • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Christopher Hobbs • Schnitt: James Lyons • Kostüme: Sandy Powell • Make Up: Peter King • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Todd Haynes, einer der eigenwilligsten und bemerkenswertesten US-Filmemachter der Gegenwart, taucht in seinem dritten Spielfilm in die faszinierende Welt des Glam Rock ein. Haynes führt den Zuschauer durch eine farbenfroh-exzessive Szenerie, in der Verkleidung und Provokation alles war.

Der Spiegel 48/1998: Eine einfache Aufstieg-und-Fall-Geschichte, angereichert mit einer Love-Story und großartigen Paradiesvogel-Auftritten - die hätte sich prima verfilmen lassen. Der Amerikaner Todd Haynes, 37, der spätestens seit seiner Jean-Genet-Verfilmung "Poison" zur schwulen Filmavantgarde des "New Queer Cinema" gerechnet wird, macht daraus aber eine derart hochvertrackte Angelegenheit, dass er seinem Film jeden Pep und jedes Leben raubt.

Kino News 12/1998: Todd Haynes inszenierte mit "Velvet Goldmine" eine Love-Story, eine Glam-Rock-Oper mit phänomenalem Soundtrack, ein Dokument der Glitzer-Ära und einen Thriller. Vor allem aber schuf er einen der eigenwilligsten und faszinierendsten Filme diesen Jahres. Kult garantiert!

kultur Spiegel Extra 11/1998: Ewan McGregor und Jonathan Rhys-Meyers machen ihren Vorbildern David Bowie und Iggy Pop alle Ehre.

Szenenfotokultur Spiegel 12/1998: Wirre Hommage an die Ära des Glam-Rock.

film-dienst 24/1998: Als "getürktes" Zeitdokument dennoch von einigem Reiz.

TV Movie 24/1998: Visuell bestechende Glam-Rock-Hommage.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1998 für Sandy Powell (Kostüme)

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