Kai Rabe gegen die Vatikankiller

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interviews mit Sandra Speichert • Klaus J. Behrendt •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Kai Rabe gegen die Vatikankiller
Genre: Krimi
Farbe, Deutschland, 1998

Kino Deutschland: 1998-11-26
Laufzeit Kino: Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2001-07-20
Laufzeit DVD: 114 Minuten
Anbieter: Warner Home Video

Video Deutschland: 1999-08-20
Kaufkassette: 1999-12-02
Laufzeit Video: Minuten
Anbieter: Warner Bros.



Damit Sie sich schon mal besser auf den Film vorbereiten können, sollten Sie sich den Trailer (Dateiformat: MOV, Größe: 3,0 MB) (je nach Browser-Einstellung) herunterladen oder ansehen. Wenn Sie die "Vorgänger" von Kai Rabe kennenlernen möchten, dann müssen Sie sich unbedingt die Tafel (Dateiformat: MOV, Größe: 1,9 MB) (je nach Browser-Einstellung) ansehen oder herunterladen.

Szenenfoto Film ist Mord, so munkelt man hinter den Kulissen. Rufus Lindner hat dafür kein Gehör. Er inszeniert gerade seinen ersten großen Film, "Die Vatikankiller". Lindner hat die beiden größten deutschen Stars an Bord, Maria Rall und vor allem Kai Rabe, der zwar schwierig ist und versoffen, aber eben auch ein sicherer Publikums-Magnet.

Die junge und äußerst attraktive Nachwuchsdarstellerin Carla Kolski ist bereit, für die Karriere alles zu tun, und Lindner nutzt das gerne aus. Am nächsten Tag liegt Carla tot in einem Waldstück, ermordet und bestialisch zugerichtet.

Szenenfoto Kommissar Krüger führt die Ermittlungen vor Ort beim Dreh. Aber auch er kann nicht verhindern, dass vor laufender Kamera plötzlich echte Kugeln losgehen und nun bereits die zweite Leiche für Unruhe sorgt. Die Reaktionen können nicht verschiedener sein. Rabe ist mit den Nerven fertig und heuert zwei israelische Bodyguards an.

Produzent Egon Lütter wittert Mega-Publicity, Rabes Agentin schachert mit Verträgen, Maria Rall entdeckt ihr Herz für den Kommissar. Und der Killer ist immer noch auf freiem Fuß ...


SzenenfotoDarsteller: Steffen Wink (Kai Rabe), Heinz Hoenig (Produzent Egon Lütter), Sandra Speichert (Maria Rall), Klaus J. Behrendt (Bernd Krüger), Stefan Jürgens (Rufus Lindner), Hannelore Elsner (Hilde Strassburger), Mirco Nontschew (Salomon), Jan Josef Liefers (Marc Hohlmann), Ercan Durmaz (Hesekiel), Edgar Selge (Michael Walter), Anna Loos (Esther), Thierry van Werveke (Petersen), Huub Stapel (Karl Brenner), Dietmar Bär (Produzent), Christof Wackernagel (Arzt), Thomas Jahn (Taxifahrer)

Regie: Thomas Jahn

Stab: • Produzenten: Oliver Stoltz, Michael Souvignier, Thomas Jahn für Dreamer Joint Venture / Warner Bros. • Drehbuch: Thomas JahnVorlage: - • Filmmusik: Tito Larriva • Kamera: Piotr Lenar • Spezialeffekte: Harry Wiessenhaan • Ausstattung: Monika Bauert • Schnitt: Andrea Mertens • Kostüme: Andreas Janczyk • Make Up: Stefanie Birrenbach, Dörte Recke • Ton: Stephan Colli • Toneffektschnitt: - • Stunts: Harry Wiessenhaan •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Peter Halm

TV Spielfilm 24/1998: Irrwitziger und todeslustiger Film-in-Film-Krimispaß. Wer nicht lacht, ist doof!

Der Spiegel 48/1998: In "Kai Rabe gegen die Vatikankiller" versucht sich der Regisseur Thomas Jahn an einer wüsten Action-Satire auf die Filmbranche.

Szenenfotofilm-dienst 24/1998: Nur wenige Gags zünden, die Schauspieler agieren zumeist extren überzogen. Der Regisseur rettet sich mit unzähligen Filmzitaten und mageren Gags.

Die Woche 20.11.1998: Film-Trash über eine absurde Verschwörung mit großer deutscher Blödel-Besetzung.

TV Movie 24/1998: Ein augenzwinkerndes Gag-Feuerwerk.


SzenenfotoBemerkungen

Lesen und hören Sie das Exklusiv-Interview mit Thomas Jahn, das Online-Redakteur Gerhard Heeke geführt hat.

Als Gaststars treten u. a. auf: Sönke Wortmann, Roger Willemsen, Andreas Lukoschik, Cherno Jobatey, Kai Böcking, Bärbel Schäfer, Peter Klöppel, Oliver Kalkofe und Susann Atwell.

Gedreht wurde der Film in den Monaten Juni und Juli 1998 in Köln und Berlin.

Dirk Jasper FilmLexikon
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