Love & Death On Long Island

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Love & Death On Long Island
Titel Kanada: Love & Death On Long Island
Genre: Komödie
Farbe, Kanada, England, 1997

Kino Deutschland: 1998-10-29
Laufzeit Kino: 93 Minuten
Kinoverleih D: Arsenal Film



Szenenfoto Giles De'Ath ist ein Intellektueller und bekannter Schriftsteller, verwitwet und in den Fünfzigern. Er lebt sein Leben relativ unbeeinflußt von den Errungenschaften des 20. Jahrhunderts, bis er sich eines Tages - rein aus Versehen - in einen US-Teenie-Film verirrt und sich leidenschaftlich in einen Schauspieler verliebt: Ronnie Bostock.

Giles beginnt alles zu sammeln, was er über sein neues Idol finden kann: Starfotos aus Teenie-Illustrierten und Videos mit Titeln wie "Hotpants College II" - bald verwandelt er sich in einen besessenen Experten in Sachen US-Jugendkultur.

Und eines Tages macht er sich, wohl ausgestattet mit jeder nur denkbaren Information über Ronnie Bostock, auf den Weg nach Long Island, der Insel vor New York - fest entschlossen, ihn zu finden ...


SzenenfotoDarsteller: John Hurt (Giles De'Ath), Jason Priestley (Ronnie Bostock), Fiona Loewi (Audrey), Sheila Hancock (Mrs. Barker), Maury Chaykin (Irving Buckmuller), Gawn Grainger (Henry), Elizabeth Quinn (Mrs. Reed), Linda Bushby (Mrs. Abbott), Bill Leadbitter (Elridge), Ann Reid (Maureen)

Regie: Richard Kwietniowsky

Stab: • Produzenten: Steve Clark-Hall, Christopher Zimmer für Skyline / Imagex • Drehbuch: Richard Kwietniowsky • Vorlage: Roman "Liebestod auf Long Island" von Gilbert Adair • Filmmusik: Richard Grassby-Lewis • Kamera: Oliver Curtis • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David McHenry • Schnitt: Sue Shipton • Kostüme: Andrea Galer, Martha Curry • Make Up: Tory Wright • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 22/1998: Tragikomische Liebesgeschichte, die ihren Reiz aus dem Kontrast verschiedener Lebensstile und Kulturkreise zieht. Das differenzierte Spiel des Hauptdarstellers trägt den Film auch dort, wo der eigenwillige Balanceakt zwischen tragischen und komischen Momenten nicht ganz gelingt.

Cinema 11/1998: Thomas Manns Elegie vom alternden Schriftsteller, der sich in einen schönen Jüngling verliebt, modern aufgefrischt: als Romanze in Moll.

SzenenfotoTV Today 22/1998: Die Liebe läßt einen Unterschied zwischen Rimbaud und Rambo schrumpfen.


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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