Der amerikanische Neffe

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Interview mit Pierce Brosnan •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der amerikanische Neffe
Titel Irland: The Nephew
Genre: Krimi
Farbe, Irland, 1998

Kino Deutschland: 1998-12-10
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Kinoverleih D: TiMe Filmverleih

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: ja
Kaufkassette: 2000-01-10
Laufzeit Video: 100 Minuten
Anbieter: BMG

DVD Deutschland: 2001-04-26
Laufzeit DVD: 100 Minuten
Anbieter: e-m-s-entertainment



Szenenfoto Auf einer kleinen irischen Insel erwartet Bauer Tony seinen Neffen Chad aus New York. Er will die Asche seiner verstorbenen Mutter Karen in die Heimat bringen, die vor zwanzig Jahren unter mysteriösen Umständen Irland verlassen hat.

Kneipenbesitzer Joe Brady steht im Verdacht, mit dem Verschwinden von Karen sehr viel zu tun zu haben ...


SzenenfotoDarsteller: Donal McCann (Tony Egan), Pierce Brosnan (Joe Brady), Sinead Cusack (Brenda O'Boyce), Aislin McGuckin (Aislin Brady), Niall Toibin (Sean Post), Phelim Drew (Patsy), Lorraine Pilkington (Rachel), Luke Griffin (Peter O'Boyce), Hill Harper (Chad Egan-Washington), Des Braiden (Father O'Malley)

Regie: Eugene Brady

Stab: • Produzenten: Pierce Brosnan , Beau St. Clair für Irish Dreamtime / World 2000 Entertainment • Drehbuch: Jacqueline O'Neill, Sean P. Steele • Vorlage: Story von Eugene Brady, Doug Mayfield, Jacqueline O'Neill • Filmmusik: Stephen McKeon • Kamera: Jack Conroy • Spezialeffekte: - • Ausstattung: John DeCuir • Schnitt: J. Patrick Duffner • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Peter Halm

film-dienst 25/1998: Eine folkloristisch angehauchte Geschichte, die die Kargheit der Landschaft betont und damit auf die emotionalen Streßsituationen der Menschen verweist. Da es dem Film aber an Atmosphäre mangelt und die Symbolik ohne Subtilität dargeboten wird, tritt der Versuch eines analytischen Drama zugunsten einer jugendlichen Liebesgeschichte in den Hintergrund.

SzenenfotoCinema 11/1998: Als wäre Pierce Brosnan die Rosamunde Pilcher Irlands, bedient der von ihm produzierte Familienfilm sämtliche angelsächsische Klischees.

TV Today 25/1998: Ein Amerikaner in Irland: nicht mehr als konventioneller Konfliktstoff in reizvoller Kulisse.


SzenenfotoBemerkungen

Mit der Gründung seiner Produktionsfirma Irish Dreamtime hat sich Pierce Brosnan endlich den Traum erfüllt, auch auf der anderen Seite der Kamera zu arbeiten und Filme von Newcomern zu produzieren.

Der Film hatte am 3. September 1998 in der "Lichtburg" in Essen seine deutsche Premiere in Anwesenheit von Pierce Brosnan.

Dirk Jasper FilmLexikon
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