Zakir And His Friends

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Zakir And His Friends
Genre: Musikfilm
Farbe, Deutschland, Schweiz, 1997

Kino Deutschland: 1998-11-19
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Ventura Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-07-21
Kaufkassette: 1999-07-21
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto Eine filmische Reise zu den aufregendsten und spannendsten Trommlern und Perkussionisten dieser Welt. Von Indien über Bali, Japan, Kalifornien, Venezuela, Trinidas und Burkina Faso läßt der Film auf verblüffende und mitreißende Art Bilder und Töne miteinander korrespondieren.

Im Mittelpunkt steht der indische Tabla-Spieler Zakir Hussain, der virtuos über das vielfältige Vokabular der Weltsprache Rhythmus verfügt und sich damit überall verständlich machen kann.


SzenenfotoDarsteller: Zakir Hussain, The Boys And Girls Of Chuao, Les Freres Coulibaly, George Brooks, Renegades, Kodo, Suar Agung

Regie: Lutz Leonhardt

Stab: • Produzenten: Interartes Essen / Horizonte Films Bern • Drehbuch: Lutz Leonhardt • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Felix von Muralt • Spezialeffekte: - • Ausstattung: • Schnitt: Claudia Gleisner • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Hans Castorp • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper (CyberKino) "Zakir And His Friends" verbindet, was auf den ersten Blick unendlich weit auseinanderzuliegen scheint. Aus disparaten Rhythmuswelten entsteht in der Montage ein neues, vielschichtiges Ganzes.

Tagesanzeiger: Eine Hymne an den Rhythmus, ein exquisiter Musikfilm (...) "Zakir And His Friends" läßt die Welt zu einem einzigen großen Resonanzraum werden.

SzenenfotoBerner Zeitung: Ein großer imaginärer Rhythmus-Rausch (...) Der Begriff Weltmusik gewinnt durch Leonhardts Film neue Bedeutung: Die verblüffende Verwandtschaft der weit verstreuten Töne verdichtet sich zum weltumspannenden Rhythmus.

film-dienst 22/1998: Dem Filmemacher scheint es leider wichtiger gewesen zu sein, eigene, unterschwellig-esoterische Projektionen zu inszenieren, als sich auf die Spiritualität des Musikers einzulassen. Der Film ist deshalb in jenen Momenten am stärksten, in denen er sich ausschließlich auf den Künstler konzentriert.


SzenenfotoBemerkungen


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