Filmkritiken
Dirk Jasper (CyberKino) "Zakir And His Friends" verbindet, was auf den ersten Blick unendlich weit auseinanderzuliegen scheint. Aus disparaten Rhythmuswelten entsteht in der Montage ein neues, vielschichtiges Ganzes.
Tagesanzeiger: Eine Hymne an den Rhythmus, ein exquisiter Musikfilm (...) "Zakir And His Friends" läßt die Welt zu einem einzigen großen Resonanzraum werden.
Berner Zeitung: Ein großer imaginärer Rhythmus-Rausch (...) Der Begriff Weltmusik gewinnt durch Leonhardts Film neue Bedeutung: Die verblüffende Verwandtschaft der weit verstreuten Töne verdichtet sich zum weltumspannenden Rhythmus.
film-dienst 22/1998: Dem Filmemacher scheint es leider wichtiger gewesen zu sein, eigene, unterschwellig-esoterische Projektionen zu inszenieren, als sich auf die Spiritualität des Musikers einzulassen. Der Film ist deshalb in jenen Momenten am stärksten, in denen er sich ausschließlich auf den Künstler konzentriert.