Die Rote Violine

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Rote Violine
Titel Kanada: The Red Violin
Genre: Unterhaltung
Farbe, Kanada, Italien, 1998

Kino Deutschland: 1998-11-26
Laufzeit Kino: 130 Minuten
Kinoverleih D: Concorde Filmverleih

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 126 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto Cremona, Italien, 1681. In Erwartung der Geburt seines ersten Kindes stellt sich der Geigenbaumeister Nicolo Bussotti seiner größten Herausforderung: dem Bau einer vollkommenen Violine.

Als aber seine Frau im Kindbett stirbt, wird das, was ein freudig beseeltes Festgeschenk werden sollte, zu einer Obsession. Im Schmerz setzt Bussotti seine Arbeit fort. Als unvergängliches Zeichen seiner Liebe schafft er ein Instrument, das von einer ganz besonderen Kraft durchtränkt ist.

So beginnt die Geschichte der Roten Violine, die durch Kontinente und Kulturen reist und über Jahrhunderte bis in die heutige Zeit hinein heftige Leidenschaften bei jedem hervorruft, der sie besitzt ...


SzenenfotoDarsteller: Carlo Cecchi (Nicolo Bussotti), Irene Grazioli (Anna Bussotti), Anita Laurenzi (Cesca), Jean-Luc Bedeau (Georges Poussin), Christoph Koncz (Kaspar Weiss), Greta Scacchi (Victoria Byrd), Jason Flemyng (Frederick Pope), Sylvia Chang (Xiang Pei), Liu Zi Feng (Chou Yuan), Samuel L. Jackson (Charles Morritz), Monique Mercure (Madame Leroux), Don McKellar (Evan Williams), Colm Feore (Auktionator)

Regie: Francois Girard

Stab: • Produzenten: Niv Fichman für Rhombus Media / Mikado / New Line • Drehbuch: Don McKellar, Francois Girard • Vorlage: - • Musik: John Corigliano • Kamera: Alain Dostie • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Francois Seguin • Schnitt: Gaetan Huot • Kostüme: Renee April • Make Up: - • Ton: Claude La Haye • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 24/1998: Das fiktive Instrument dient als Aufhänger für einen historischen Bilderbogen, der die Epochen allzu illustrativ und oberflächlich abbildet und seine opulente Ausstattung einer sinnvollen Dramaturgie vorzieht.

Die Woche 27.11.1998: Großer Kino-Schwulst über die wechselvolle Geschichte einer mit Blut lackierte Geige von 1681, die nur beim Sex richtig gut klingt.

SzenenfotoCinema 12/1998: Bemüht kunstvoller Episodenfilm, der eine wertwolle Geige bei ihrem wechselvollen Gang durch die Jahrhunderte begleitet.

kultur Spiegel Extra 11/1998: Eine etwas pathetische Geschichte über Menschen und Musik.


Oscar ®Oscar ®

Oscar für 1999 für John Corigliano (Musik)

Dirk Jasper FilmLexikon
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