Der Vampirjäger Blade besitzt die
übernatürlichen Kräfte eines Vampirs, hat aber keine
der Schwächen, die die Blutsauger anfällig machen -
Knoblauch, Silber und Sonnenlicht können dem Krieger in
Schwarz nichts anhaben. Angetrieben von einem unersättlichen
Bedürfnis nach Rache am Tod seiner Mutter macht der Tagwandler
den Untoten den Prozeß, wo er nur kann.
Als Blade entdeckt, dass sein Erzfeind Deacon Frost, ein junger, rebellischer Vampirfürst ohne Skrupel, sich gegen den altehrwürdigen Rat auflehnt und die seinen in die Apokalypse führen will, um die Weltherrschaft an sich zu reißen, rüstet er sich zum größten Kampf seines Lebens. Blade ahnt nicht, dass er in
Frosts Plänen eine bedeutende Rolle spielt. Als Jäger und
Gejagter zugleich marschiert er in eine Schlacht, von der die
Zukunft der Menschheit abhängt. Darsteller: Wesley Snipes (Blade),
Stephen Dorff (Deacon Frost), Kris Kristofferson (Whistler),
N'Bushe Wright (Karen), Donal Logue (Quinn), Udo Kier (Dragonetti), Traci
Lords (Racquel), Arly Jover (Mercury), Kevin Patrick Walls
(Krieger), Tim Guinee (Curtis Webb), Sanaa Lathan
(Vanessa)
Regie: Stephen Norrington Stab: • Produzenten:
Peter Frankfurt, Wesley
Snipes, Robert Engelman • Drehbuch: David S. Goyer
• Vorlage: Marvel-Comics • Musik:
Mark Isham •
Kamera: Theo van de Sande • Spezialeffekte: Chuck Comisky
• Ausstattung: Kirk Petruscelli • Schnitt: Paul Rubell
• Kostüme: Sanja Milkovic Hays • Make Up: Greg
Cannom • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Mit einem verwegenen Streich seines Silberschwertes fegt Superstar Wesley Snipes als "Blade" bereits in den ersten Filmminuten sämtliche Vampir-Klischees vom Tisch und etabliert den Tagwandler in einem furios-spektakulären Fantasy-Action-Thriller als cool-eleganten Superhelden, mit dem nicht zu spaßen ist. Dank einer atemberaubenden Mischung als perfekt choreografierter Action und dichter, gotisch-düsterer High-Tech-Atmosphäre gelingt es dem britischen Regisseur Stephen Norrington und seinem Team die perfekte Verschmelung von Stil und Attitüde, die "Blade" hip, sexy und hochgradig explosiv werden läßt.
kultur Spiegel 12/1998: Den Schauspielern Wesley Snipes, Stephen Dorff und Kris Kristoffersen hat die überstilisierte Inszenierung sicherlich Freude bereitet. Ein monströser Spaß. Kino News 12/1998: Das 50 Millionen Dollar Projekt ist eine atemberaubende Mischung aus perfekt choreographierter Action und dichter High-Tech-Atmosphäre. Und Wesley Snipes gibt einen Helden, wie man ihn sich hipper nicht vorstellen kann: cool, elegant, sexy, hochgradig explosiv und mit viel Biß.
Cinema 12/1998: In dieser mittelprächtigen Kultcomic-Adaption hetzt Wesley Snipes einen blutrünstigen Vampir (Stephen Dorff). Dabei ist er ist er selbst ein Wesen der Nacht. TV Today 25/1998: Haufenweise Genre-Klischees, aber immerhin mit einer gewissen Techno-Eleganz gefilmt. TV Spielfilm 25/1998: Düsterer Genre-Actionthriller, der leider wesentlich besser aussieht als er letzten Endes ist. TV Movie 25/1998: Blade ist
der coolste Vampirkiller aller Zeiten.
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Der Vampirjäger Blade besitzt die
übernatürlichen Kräfte eines Vampirs, hat aber keine
der Schwächen, die die Blutsauger anfällig machen -
Knoblauch, Silber und Sonnenlicht können dem Krieger in
Schwarz nichts anhaben. Angetrieben von einem unersättlichen
Bedürfnis nach Rache am Tod seiner Mutter macht der Tagwandler
den Untoten den Prozeß, wo er nur kann.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 24/1998: Statt schaurig-schöner
Unterhaltung im Geist der gezeichneten Vorlage reiht der Film
lediglich Versatzstücke einer vermeintlichen Jugendkultur
aneinander und verliert sich in substanzlosen
Oberflächlichkeiten.
Die Woche 1998-11-04: Wesley Snipes als Vampirjäger mit
übernatürlichen Kräften beginnt seine Hatz auf den
Fürsten Deacon stilecht in einem riesigen Disco-Blutbad.
Danach rettet er in zwei Stunden die Menschheit.