Blade

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Original US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Blade
Titel USA: Blade
Genre: Fantasy-Action
Farbe, USA, 1998

Kino USA: 1998-08-21
Kino Deutschland: 1998-12-03
Laufzeit Kino: 120 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-05-12
Kaufkassette: 1999-09-06
Laufzeit Video: 106 Minuten (FSK 16)
Laufzeit Video: 117 Minuten (FSK 18)
Anbieter: BMG Video


Szenenfoto Der Vampirjäger Blade besitzt die übernatürlichen Kräfte eines Vampirs, hat aber keine der Schwächen, die die Blutsauger anfällig machen - Knoblauch, Silber und Sonnenlicht können dem Krieger in Schwarz nichts anhaben. Angetrieben von einem unersättlichen Bedürfnis nach Rache am Tod seiner Mutter macht der Tagwandler den Untoten den Prozeß, wo er nur kann.

Als Blade entdeckt, dass sein Erzfeind Deacon Frost, ein junger, rebellischer Vampirfürst ohne Skrupel, sich gegen den altehrwürdigen Rat auflehnt und die seinen in die Apokalypse führen will, um die Weltherrschaft an sich zu reißen, rüstet er sich zum größten Kampf seines Lebens.

Blade ahnt nicht, dass er in Frosts Plänen eine bedeutende Rolle spielt. Als Jäger und Gejagter zugleich marschiert er in eine Schlacht, von der die Zukunft der Menschheit abhängt.


SzenenfotoDarsteller: Wesley Snipes (Blade), Stephen Dorff (Deacon Frost), Kris Kristofferson (Whistler), N'Bushe Wright (Karen), Donal Logue (Quinn), Udo Kier (Dragonetti), Traci Lords (Racquel), Arly Jover (Mercury), Kevin Patrick Walls (Krieger), Tim Guinee (Curtis Webb), Sanaa Lathan (Vanessa)

Regie: Stephen Norrington

Stab: • Produzenten: Peter Frankfurt, Wesley Snipes, Robert Engelman • Drehbuch: David S. Goyer • Vorlage: Marvel-Comics • Musik: Mark Isham • Kamera: Theo van de Sande • Spezialeffekte: Chuck Comisky • Ausstattung: Kirk Petruscelli • Schnitt: Paul Rubell • Kostüme: Sanja Milkovic Hays • Make Up: Greg Cannom • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Peter Halm

Dirk Jasper FilmLexikon: Mit einem verwegenen Streich seines Silberschwertes fegt Superstar Wesley Snipes als "Blade" bereits in den ersten Filmminuten sämtliche Vampir-Klischees vom Tisch und etabliert den Tagwandler in einem furios-spektakulären Fantasy-Action-Thriller als cool-eleganten Superhelden, mit dem nicht zu spaßen ist. Dank einer atemberaubenden Mischung als perfekt choreografierter Action und dichter, gotisch-düsterer High-Tech-Atmosphäre gelingt es dem britischen Regisseur Stephen Norrington und seinem Team die perfekte Verschmelung von Stil und Attitüde, die "Blade" hip, sexy und hochgradig explosiv werden läßt.

Szenenfotofilm-dienst 24/1998: Statt schaurig-schöner Unterhaltung im Geist der gezeichneten Vorlage reiht der Film lediglich Versatzstücke einer vermeintlichen Jugendkultur aneinander und verliert sich in substanzlosen Oberflächlichkeiten.

kultur Spiegel 12/1998: Den Schauspielern Wesley Snipes, Stephen Dorff und Kris Kristoffersen hat die überstilisierte Inszenierung sicherlich Freude bereitet. Ein monströser Spaß.

Kino News 12/1998: Das 50 Millionen Dollar Projekt ist eine atemberaubende Mischung aus perfekt choreographierter Action und dichter High-Tech-Atmosphäre. Und Wesley Snipes gibt einen Helden, wie man ihn sich hipper nicht vorstellen kann: cool, elegant, sexy, hochgradig explosiv und mit viel Biß.

SzenenfotoDie Woche 1998-11-04: Wesley Snipes als Vampirjäger mit übernatürlichen Kräften beginnt seine Hatz auf den Fürsten Deacon stilecht in einem riesigen Disco-Blutbad. Danach rettet er in zwei Stunden die Menschheit.

Cinema 12/1998: In dieser mittelprächtigen Kultcomic-Adaption hetzt Wesley Snipes einen blutrünstigen Vampir (Stephen Dorff). Dabei ist er ist er selbst ein Wesen der Nacht.

TV Today 25/1998: Haufenweise Genre-Klischees, aber immerhin mit einer gewissen Techno-Eleganz gefilmt.

TV Spielfilm 25/1998: Düsterer Genre-Actionthriller, der leider wesentlich besser aussieht als er letzten Endes ist.

TV Movie 25/1998: Blade ist der coolste Vampirkiller aller Zeiten.

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