Studio 54

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Original US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Studio 54
Titel USA: Studio 54
Genre: Drama
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1998-12-10
Kino USA: 1998-08-28
Laufzeit Kino: 93 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1999-06-04
Kaufkassette: 1999-12-02
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter: Kinowelt

DVD Deutschland: 1999-06-04
Laufzeit DVD: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt



Szenenfoto Shane O'Shea war ein braver, gut aussehender Junge aus einer langweiligen Kleinstadt in New Jersey - bis er eines Tages die Brücke nach New York City überquerte und in eine Welt voller Luxus, Begierde und Dekadenz eintrat.

Ein Nachtclub, der nichts anderes war, als der Mittelpunkt des Universums: Studio 54 - Spielplatz von Mick Jagger, Karl Lagerfeld, Salvador Dali, Stammlokal von Andy Warhol und Truman Capote. Shane erlebt den Aufstieg und Fall des Tempels der Dekadenz.

In der Welt der Reichen und Schönen, umgeben von Glitter und Glamour, hat es der hübsche Shane nicht schwer: Sex & Drugs & Discomusik im Überfluß. Exzesse ohne Ende. Endlich trifft er die Traumfrau Julie.

Mit ihr geht der Tanz auf dem Vulkan weiter - bis die Steuerfahndung das Spaßparadies stürmt ...


SzenenfotoDarsteller: Ryan Philippe (Shane O'Shea), Mike Myers (Steve Rubell), Salma Hayek (Anita), Breekin Meyer (Greg), Neve Campbell (Julie Black), Sela Ward (Billie Auster), Lauren Hutton (Liz van Gelder), Heather Matarazzo (Grace O'Shea), Michael York (Botschafter)

Regie: Mark Christopher

Stab: • Produzenten: Ira Deutchman für Miramax • Drehbuch: Mark Christopher • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Alexander Gruszynski • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kevin Thompson • Schnitt: Lee Perey • Kostüme: Ellen Lutter • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Choreographie: Lori Eastside •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Peter Halm

Dirk Jasper FilmLexikon: Mike Christopher verfilmte die Geschichte von New Yorks legendärer Szene-Disco der 70er, in der Bianca Jagger, Andy Warhol und Liza Minelli zu den heißen Rhythmen von Diana Ross und Blondie tanzten.

kultur Spiegel 12/1998: Eine Soapopera über die hedonistischen Träume von Landeiern mit der schlichten Moral: Geld und Drogen machen doch nicht glücklich.

Szenenfotofilm-dienst 25/1998: Eine ebenso rührselige wie belanglose Geschichte, die nicht den (Zeit-) Geist jener Jahre zu vermitteln versucht und lediglich rauschende Partys als einen permanenten Kostümball aneinander reiht. Auch der überforderte Hauptdarsteller trägt zum Scheitern des Films bei.

Cinema 12/1998: So angesagt, wie das Studio 54, in den 70ern die berühmteste Disco der Welt, wäre diese Hommage an den Tanz-, Sex- und Kolstempel wohl auch gern. Doch trotz Schlaghosen und Plateausohlen kommt keine rechte Party-Stimmung auf.

SzenenfotoTV Today 25/1998: Eins - zwei - Disco-Step. Außer Tanzen ist nichts los in diesem antiseptischen und moralisierenden "Boogie Nights"-Abklatsch.

TV Spielfilm 25/1998: Verschenkte Chancen eines Films ohne Story. Da helfen auch Ausstattung und Darsteller nicht.

TV Movie 25/1998: Obercoole Disco- und Zeitgeist-Nostalgie.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1998 Kinowelt © 1994 - 2010 Dirk Jasper