Eine wüste Bescherung

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Eine wüste Bescherung
Titel USA: I'll Be Home For Christmas
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1998-12-10
Kino USA: 1998-11-13
Laufzeit Kino: Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-12-09
Laufzeit Video: 83 Minuten
Anbieter: Buena Vista


Szenenfoto Jake Wilkinson fiebert Weihnachten entgegen wie schon seit Kindertagen nicht mehr. Der Grund dafür ist allerdings weniger religiös: Jakes Vater hat versprochen, ihm in diesem Jahr einen Porsche zu bescheren.

Einzige Bedingung für dieses großzügige Geschenk an den Sohnemann ist allerdings, dass dieser Weihnachten zu Hause in New York verbringt. Nichts leichter als das, denkt man ...

Szenenfoto Doch dann wird der Collegestudent Opfer eines üblen Streiches seiner Mitstudenten, die sich für drei Jahre Hinterhältigkeit und üble Scherze an ihm rächen wollen: Jake findet sich mitten in der Wüste Arizonas als perfekt verkleideter Weihnachtsmann inklusive angeklebtem Bart wieder, weit weg von zu Hause und ohne einen Pfennig Geld.

Jake findet das gar nicht komisch, doch als er auf seinem Wettlauf mit der Zeit immer mehr nette, spannende Menschen kennenlernt, wird ihm langsam der wahre Sinn der Weihnacht klar - ob er den Porsche trotzdem noch will?


SzenenfotoDarsteller: Jonathan Taylor Thomas (Jake Wilkonson), Jessica Biel (Allie), Adam LaVorgna (Eddie), Sean O'Bryan (Max), Leslie Boone (Marjorie), Eve Gordon (Carolyn), Andrew Lauer (Nolan Briggs), Gary Cole (David Wilkinson)

Regie: Arlene Sandford

Stab: • Produzenten: David Hoberman, Tracey Trench für Walt Disney • Drehbuch: Harris Goldberg, Tom Nursall • Vorlage: Story von Michael Allin, Harris Goldberg, Tom Nursall • Filmmusik: John Debney • Kamera: Hiro Narita • Spezialeffekte: Bill Orr • Ausstattung: Cynthia Charette • Schnitt: - • Kostüme: Maya Mani • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 25/1998: Ein biederes, zuckersüßes Weihnachtsmärchen, das ein Loblied auf die einträchtige Familie anstimmt, wobei es seine ohnehin dünne Geschichte durch lieblos agierende Darsteller und eine extrem schwache Inszenierung endgültig torpediert.

Die Woche 04.11.1998: Alberne Klamotte über einen albernen Jungenscherz.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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