Auf immer und ewig

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltOriginal US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Auf immer und ewig
Titel Schweiz (F): A tout jamais - Une histoire de Cendrillon
Titel USA: Ever After - A Cinderella Story
Genre: Lovestory
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1998-12-24
Kino Schweiz (D): 1998-12-18
Kino Schweiz (F): 1998-12-16
Kino USA: 1998-07-31
Laufzeit Kino: 121 Minuten
Kinoverleih D: 20th Century Fox

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1999-07-15
Kaufkassette: 1999-12-02
Laufzeit Video: 188 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox

DVD Deutschland: 2000-03-23
Laufzeit DVD: 116 Minuten
Anbieter: 20th Century Fox



Szenenfoto Frankreich im 16. Jahrhundert: Die kleine Danielle ist der Sonnenschein ihres verwitweten Vaters Auguste. Doch kurz nach einer Hochzeit mit der eleganten Baronesse Rodmilla stirbt der weltoffene Gutsherr, und prompt läßt Rodmilla ihre freundliche Maske fallen.

Sie degradiert die Stieftochter zur Dienstmagd, um das Vermögen von Auguste in ihre eigenen Töchter Marguerite und Jacqueline zu investieren. Zehn Jahre später ist Danielle zu einer hübschen jungen Frau herangewachsen und macht die Bekanntschaft von Kronprinz Henry.

Szenenfoto Aus Scham gibt sie vor, eine unbekannte Adelige zu sein, doch Henry hat sich auf der Stelle in das selbstbewußte Mädchen verliebt, das so offen seine aufklärerische Weltanschauung verkündet.

Rodmilla schäumt vor Wut über die königliche Affäre, hatte sie doch Marguerite bei Hofe gerade als potentielle Braut eingeführt, deren Wahl Prinz Henry auf dem bevorstehenden Maskenball verkünden sollte.

Um ihren Plan nicht zu gefährden, muß sie mit allen Mitteln verhindern, dass Danielle auf diesem Fest erscheint ...


SzenenfotoDarsteller: Drew Barrymore (Danielle), Anjelica Huston (Rodmilla), Dougray Scott (Prinz Henry), Patrick Godfrey (Leonardo), Megan Doods (Marguerite), Melanie Lynskey (Jacqueline), Timothy West (König Francis), Judy Parfitt (Königin Marie), Jeroen Krabbé (Auguste), Lee Ingleby (Gustave), Kate Lansbury (Paulette), Jeanne Moreau (Grande Dame)

Regie: Andy Tennant

Stab: • Produzenten: Mireille Soria, Tracey Trench • Drehbuch: Susannah Grant, Andy Tennant, Rick Parks • Vorlage: Märchen "Aschenputtel" der Gebrüder Grimm • Buch zum Film: Roman "Auf immer und ewig" von Wendy Loggia, nach dem Drehbuch • Musik: George Fenton • Kamera: Andrew Dunn • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Michael Howells • Schnitt: Roger Bondelli • Kostüme: Jenny Beavan • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Graeme Crowther (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Peter Halm

Dirk Jasper(CyberKino): Andy Tennants "Auf immer und ewig" verwandelt die verstaubte Mär vom braven Aschenputtel in ein zeitloses romantisches Abenteuer.

film-dienst 26/1998: Eine ausgesprochen kurzweilige Märchen-Unterhaltung, die durch gute Darstellerinnen, eine opulente Ausstattung und auserlesene Schauplätze überzeugt.

Szenenfotokultur Spiegel 12/1998: Allein die Stiefmutter (Anjelica Huston) bringt etwas real existierende Bosheit ins Märchenland.

TV Today 26/1998: Hänger im Plot? Einige Grimassen zuviel? Mag sein. Doch nur linientreue Märchenfreunde werden an dieser Farce keinen Spaß haben.

Cinema 01/1999: Schwungvoll entstaubt, empfiehlt sich das Märchen vom Aschenputtel als der Schmusefilm zum Fest.

SzenenfotoTV Movie 26/1998: Zauberhaftes Märchen für die ganze Familie.

Dirk Jasper FilmLexikon
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