Frankreich im 16. Jahrhundert: Die kleine
Danielle ist der Sonnenschein ihres verwitweten Vaters Auguste.
Doch kurz nach einer Hochzeit mit der eleganten Baronesse Rodmilla
stirbt der weltoffene Gutsherr, und prompt läßt Rodmilla
ihre freundliche Maske fallen.
Sie degradiert die Stieftochter zur Dienstmagd, um das Vermögen von Auguste in ihre eigenen Töchter Marguerite und Jacqueline zu investieren. Zehn Jahre später ist Danielle zu einer hübschen jungen Frau herangewachsen und macht die Bekanntschaft von Kronprinz Henry.
Rodmilla schäumt vor Wut über die königliche Affäre, hatte sie doch Marguerite bei Hofe gerade als potentielle Braut eingeführt, deren Wahl Prinz Henry auf dem bevorstehenden Maskenball verkünden sollte. Um ihren Plan nicht zu
gefährden, muß sie mit allen Mitteln verhindern, dass
Danielle auf diesem Fest erscheint ... Darsteller: Drew Barrymore (Danielle),
Anjelica Huston (Rodmilla), Dougray Scott (Prinz Henry), Patrick
Godfrey (Leonardo), Megan Doods (Marguerite), Melanie Lynskey
(Jacqueline), Timothy West (König Francis), Judy Parfitt
(Königin Marie), Jeroen Krabbé
(Auguste), Lee Ingleby (Gustave), Kate Lansbury (Paulette), Jeanne
Moreau (Grande Dame)
Regie: Andy Tennant Stab: • Produzenten:
Mireille Soria, Tracey Trench • Drehbuch: Susannah Grant,
Andy Tennant, Rick Parks • Vorlage: Märchen "Aschenputtel" der
Gebrüder Grimm • Buch
zum Film: Roman "Auf immer und ewig" von Wendy Loggia, nach dem
Drehbuch • Musik:
George Fenton • Kamera: Andrew Dunn • Spezialeffekte: -
• Ausstattung: Michael Howells • Schnitt: Roger
Bondelli • Kostüme: Jenny Beavan • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Graeme
Crowther (Koordination) • Filmkritiken
Dirk Jasper(CyberKino): Andy Tennants "Auf immer und ewig" verwandelt die verstaubte Mär vom braven Aschenputtel in ein zeitloses romantisches Abenteuer. film-dienst 26/1998: Eine ausgesprochen kurzweilige Märchen-Unterhaltung, die durch gute Darstellerinnen, eine opulente Ausstattung und auserlesene Schauplätze überzeugt.
TV Today 26/1998: Hänger im Plot? Einige Grimassen zuviel? Mag sein. Doch nur linientreue Märchenfreunde werden an dieser Farce keinen Spaß haben. Cinema 01/1999: Schwungvoll entstaubt, empfiehlt sich das Märchen vom Aschenputtel als der Schmusefilm zum Fest.
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Frankreich im 16. Jahrhundert: Die kleine
Danielle ist der Sonnenschein ihres verwitweten Vaters Auguste.
Doch kurz nach einer Hochzeit mit der eleganten Baronesse Rodmilla
stirbt der weltoffene Gutsherr, und prompt läßt Rodmilla
ihre freundliche Maske fallen.
Aus Scham gibt sie vor, eine unbekannte Adelige zu sein, doch Henry
hat sich auf der Stelle in das selbstbewußte Mädchen
verliebt, das so offen seine aufklärerische Weltanschauung
verkündet.
Darsteller:
Filmkritiken
kultur Spiegel 12/1998: Allein die Stiefmutter (Anjelica
Huston) bringt etwas real existierende Bosheit ins
Märchenland.
TV Movie 26/1998: Zauberhaftes Märchen für die
ganze Familie.