Frankreich im 16. Jahrhundert: Die kleine Danielle ist der Sonnenschein ihres verwitweten Vaters Auguste. Doch kurz nach einer Hochzeit mit der eleganten Baronesse Rodmilla stirbt der weltoffene Gutsherr, und prompt läßt Rodmilla ihre freundliche Maske fallen.
Sie degradiert die Stieftochter zur Dienstmagd, um das Vermögen von Auguste in ihre eigenen Töchter Marguerite und Jacqueline zu investieren. Zehn Jahre später ist Danielle zu einer hübschen jungen Frau herangewachsen und macht die Bekanntschaft von Kronprinz Henry.
Aus Scham gibt sie vor, eine unbekannte Adelige zu sein, doch Henry hat sich auf der Stelle in das selbstbewußte Mädchen verliebt, das so offen seine aufklärerische Weltanschauung verkündet.
Rodmilla schäumt vor Wut über die königliche Affäre, hatte sie doch Marguerite bei Hofe gerade als potentielle Braut eingeführt, deren Wahl Prinz Henry auf dem bevorstehenden Maskenball verkünden sollte.
Um ihren Plan nicht zu gefährden, muß sie mit allen Mitteln verhindern, dass Danielle auf diesem Fest erscheint ...
Filmkritiken
Filmkritik von Ernst Corinth
Filmkritik von Peter Halm
Dirk Jasper(CyberKino): Andy Tennants "Auf immer und ewig" verwandelt die verstaubte Mär vom braven Aschenputtel in ein zeitloses romantisches Abenteuer.
film-dienst 26/1998: Eine ausgesprochen kurzweilige Märchen-Unterhaltung, die durch gute Darstellerinnen, eine opulente Ausstattung und auserlesene Schauplätze überzeugt.
kultur Spiegel 12/1998: Allein die Stiefmutter (Anjelica Huston) bringt etwas real existierende Bosheit ins Märchenland.
TV Today 26/1998: Hänger im Plot? Einige Grimassen zuviel? Mag sein. Doch nur linientreue Märchenfreunde werden an dieser Farce keinen Spaß haben.
Cinema 01/1999: Schwungvoll entstaubt, empfiehlt sich das Märchen vom Aschenputtel als der Schmusefilm zum Fest.
TV Movie 26/1998: Zauberhaftes Märchen für die ganze Familie.