My Name Is Joe

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: My Name Is Joe
Titel Schottland: My Name Is Joe
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Schottland, 1998

Kino Deutschland: 1998-01-07
Laufzeit Kino: 105 Minuten
Kinoverleih D: PolyGram

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-06-17
Kaufkassette: 1999-12-09
Laufzeit Video: 101 Minuten
Anbieter: Universal


Szenenfoto Müller, Netzer, Kaiser Franz und der Rest traben aufs Fußballfeld. Doch niemand jubelt, weil dies nicht Deutschland in den 70ern, sondern Glasgow in den 90ern ist und der Trainer nicht Helmut Schön, sondern Joe Kavanagh heißt und die wohl schlechteste Fußballmannschaft Schottlands trainiert.

Joe, ein Ex-Alkoholiker, ist seit einem Jahr trocken und versucht, langsam wieder auf die Beine zu kommen. Liam, einer der Spieler, bekommt Ärger, weil seine Freundin Sabine beim Drogenboß von Glasgow Schulden gemacht hat.

Sowohl Joe als auch die Sozialarbeiterin Sarah versuchen, auf ihre Weise zu helfen. Erst kracht es zwischen den beiden, dann funkt es ...


SzenenfotoDarsteller: Peter Mullan (Joe), Louise Goodall (Sarah), Gary Lewis (Shanks), Lorraine McIntosh (Maggie), David McKay (Liam), Annemarie Kennedy (Sabine), Scott Hannah (Scott), David Peacock (Hooligan), Gordon McMurray (Scrag), James McHendry (Perfume), Paul Clark (Zulu)

Regie: Ken Loach

Stab: • Produzenten: Rebecca O'Brien für Parallax Pictures / Road Movie • Drehbuch: Paul Laverty • Vorlage: - • Filmmusik: George Fenton • Kamera: Barry Ackroyd • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Martin Johnson • Schnitt: Jonathan Morris • Kostüme: Rhona Russell • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 01/1999: Ein bewegender Film, der gesellschaftspolitisches Engagement mit einer zutiefst menschlichen Botschaft verbindet. Die subtile Inszenierung, die die Stimmung stets zu steigern und zu variieren versteht, findet eine Entsprechung im überzeugenden Spiel der Schauspieler, die den Charakteren große Überzeugungskraft verleihen.

TV Spielfilm 01/1999: Tragisch-anrührende Geschichte eines Underdogs, der sich nicht geschlagen geben will.

SzenenfotoCinema 01/1999: Preisgekröntes Sozialdrama von Ken Loach, das - typisch englisch - Witz und Tragik verknüpft.

kultur Spiegel 01/1999: Eine Sozialstudie ohne Zeigefinger, eine Romanze ohne Schmalz.

TV direkt 01/1999: Einer jener leisen Filme, die Kino zum Vergnügen machen.

TV Movie 01/1999: Ein Stück Wirklichkeit - packend und ehrlich.


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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