Strike!

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Strike!
Titel USA: Strike!
Genre: Komödie
Farbe, USA, Kanada, 1998

Kino Deutschland: 1999-01-21
Laufzeit Kino: 98 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-07-26
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt


Szenenfoto Als Odie mitten im Schuljahr auf Miss Godards Privatschule für Mädchen in Connecticut geschickt wird, befürchtet sie das Allerschlimmste.

Doch als sie ihre Zimmergenossinnen Verena und Tinka näher kennenlernt, merkt sie bald, dass es hier zwar verdammt strenge Regeln gibt, dass die äußerst selbständigen jungen Damen jedoch keineswegs auf den Mund gefallen sind: Sie haben mit der Gründung einer Geheimgesellschaft ihre Gegenmaßnahmen getroffen.

Ernsthafte Probleme gibt es erst, als die traditionelle Mädchenschule mit einer Jungenschule zusammengelegt werden soll. Odie, Tinka, Verena und ihre Freundinnen machen sich zum Kampf bereit - denn schließlich gibt es hier mehr zu verlieren als nur die lästige Jungfräulichkeit ...


SzenenfotoDarsteller: Kirsten Dunst (Verena), Gaby Hoffmann (Odie), Heather Matarazzo (Tweety), Rachael Leigh Cook (Abby), Monica Keena (Tinka), Merritt Weaver (Momo), Lynn Redgrave (Miss McVane), Vincent Kartheiser (Snake), Thomas Guiry ("Frosty" Frost), Matthew Lawrence (Dennis), Robert Bockstael (Mr. Dewey)

Regie: Sarah Kernochan

Stab: • Produzenten: Ira Deutchman, Peter Newman für Alliance Communications / Redeemable Features • Drehbuch: Sarah Kernochan • Vorlage: - • Filmmusik: Susan Jacobs • Kamera: Anthony Janelli • Spezialeffekte: - • Ausstattung: John Kasarda • Schnitt: Peter Frank • Kostüme: Ann Hould-Ward, Julie Whitefield • Make Up: - • Ton: Brian Avery • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Strike!" ist die aufregend andere Komödie um den Geschlechterkampf mit Hollywoods Newcomern Kirsten Dunst, Gaby Hoffmann und Heather Matarazzo in den Hauptrollen.

film-dienst 02/1999: Die in ein nostalgisches Gewand gekleidete "Girlie-Power"-Attitüde des Films wirkt durch die uninspirierte Regie eher aufgesetzt als originell. Gleichzeitig mangelt es der Inszenierung an Humor, was die jugendlichen Nachwuchsdarsteller nur teilweise überspielen können.

TV Movie 02/1999: Mit locker-leichter Hand hat sich Sarah Kernochan der Sorgen und Nöte pubertierender Mädchen angenommen. Die frischen, energiegeladenen Darstellerinnen überzeugen, doch die Story und den Gags hätten ein paar neue Impulse gutgetan.

SzenenfotoTV Spielfilm 02/1999: Besser als der Rest: gutgelaunte, interlligente Teenie-Komödie mit erfrischenden Darstellern.

Cinema 01/1999: Paukerfilm á la Women's Lib.

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