Angst und Schrecken haben Besitz ergriffen vom ehrwürdigen Pendleton College: Unberechenbar und ohne erkennbares Motiv wählt ein irrer Mörder seine Opfer und tötet sie auf bestialische Weise.
Die Studentin Natalie glaubt, den Schlüssel zu den Bluttaten des Psychopathen gefunden zu haben: Er mordet nach dem Vorbild düsterer, urbaner Legenden - moderne Volksmärchen, die sich wie ein Virus verbreiten und im kollektiven Bewußtsein festsetzen.
Weil ihr keiner ihrer Freunde Glauben schenkt, setzt Natalie alles auf eine Karte, um dem Killer eigenhändig auf die Spur zu kommen ...
Filmkritiken
Filmkritik von Ernst Corinth
Filmkritik von Peter Halm
Dirk Jasper FilmLexikon: Regiedebütant Jamie Blanks hat einen packenden Schocker inszeniert, der perfekt auf der Klaviatur des Schreckens spielt und sein Publikum durch ein konsequentes Wechselbad der Gefühle schickt.
film-dienst 03/1999: Ein Horrorfilm, der seine diversen Mordfälle zu einer recht spannenden Handlung vereint. Doch der Film verläßt keinen Moment die Genrekonventionen und fällt höchstens durch seine zahlreichen drastischen Gewalttätigkeiten auf.
TV Today 03/1999: Sie kennen nur die Legende von der Spinne in der Yucca-Palme? Diese Gruselkomödie klärt über die wahrhaft grausigen Stories auf!
Kino News 12/1998: Während die Alternative-Titel den musikalischen Background der College-Studenten, der Hauptakteure des Horrorstreifens, widerspiegeln, sorgte der klassische Score von Christopher Young für anhaltende Grusel-Stimmung.
TV Spielfilm 03/1999: US-Horror von und für junge Leute, die sich gerne vor Schreck das Popcorn in den Schoß kippen.
Cinema 12/1998: Dieser Schocker über einen Serienkiller ist so abwechslungsreich wie das Repertoire eines Serienkillers. Aber extrem spannend.
kultur Spiegel 02/1999: Ein Film wie mit der Axt geschnitzt.