Ist Liebe nur ein Wort?

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Interview mit Valeria Bruni Tedeschi • Interview mit dem Regisseur Mimmo Calopresti •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Ist Liebe nur ein Wort?
Titel Frankreich: La parola amore esiste
Genre: Lovestory
Farbe, Italien, Frankreich, 1998

Kino Deutschland: 1999-01-07
Laufzeit Kino: 80 Minuten
Kinoverleih D: Prokino



Szenenfoto Angela hat neben vielen Problemen eine Marotte: sie glaubt an die Bedeutung von Zeichen, Zahlen und Zufällen und richtet ihr ganzes Leben danach aus. Außerdem ist sie auf der Suche nach der großen Liebe.

Alles deutet für Angela darauf hin, dass der Cello-Lehrer Marco Recanati der Mann ihres Lebens ist, nur glaubt der leider, dass die Gedichte, die Angela ihm schickt, von einer seiner Schülerinnen stammen ...


SzenenfotoDarsteller: Valeria Bruni Tedeschi (Angela), Fabrizio Bentivoglio (Marco Recanati), Marina Confalone (Sara), Gerard Depardieu (Französischer Anwalt), Valeria Milillo (Giovanna), Daria Nicolodi (Angelas Mutter), Emanuela Macchniz (Malvi), Giovanna Giuliani (Carlotta), Maria Consagra (Olivia), Roberta de Francesco (Anstalts-Psychiater), Mimmo Calopresti (Psychoanalytiker)

Regie: Mimmo Calopresti

Stab: • Produzenten: Donatella Botti für Bianca Film, Rom / Camera One / Arena Films, Paris • Drehbuch: Heidrun Schleef, Francesco Bruni, Mimmo Calopresti, Doriana Leondeff • Vorlage: - • Filmmusik: Franco Piersanti • Kamera: Alessandro Pesci • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Alessandro Marrazzo • Schnitt: Massimo Fiocchi • Kostüme: Marina Sciarelli • Make Up: Tiziana Sisi • Ton: Remo Ugolinelli, Marco Fiumara • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Focus 01/1999: Schon im Titel schwingt Zweifel an der Existenz des Glücks mit: Gibt es die Liebe wirklich? Mimmo Calopresti erzählt von der Suche einer jungen Frau (Valeria Bruni Tedeschi) nach dem Mann fürs Leben und entfaltet dabei einen Reigen verhinderter Möglichkeiten und verpaßter Gelegenheiten. Von der Realität hat sein Film ein gesundes Mißtrauen, und vom Märchen einen absoluten Glauben an die Amour fou. In sprödem Stil und zauberhaften Tonfall reiben sich Hoffnungen und Enttäuschungen so lange, bis am Ende doch die Liebe siegen kann.

Szenenfotofilm-dienst 01/1999: Leise, ausgesprochen filmische Meditation über die Liebe, die durch die Interpretation ihrer herausragende Hauptdarstellerin zu einer warmherzigen Ode auf das Leben wird und gegen manische Fixierung den Prozeß seelischer Reifung setzt.

TV direkt 01/1999: Valeria Bruni Tedeschi schafft es, die Zuschauer zu bezaubern.

Cinema 01/1999: Liebesdrama für Individualisten.


SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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