Der 32. August auf Erden

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der 32. August auf Erden
Titel Frankreich: Time 32. August
Genre: Liebesdrama
Farbe, Deutschland, 1998, FSK 16

Kino Deutschland: 1998-02-04
Laufzeit Kino: 88 Minuten
Kinoverleih D: TiMe



Szenenfoto Ein Autounfall läßt das erfolgreiche Model Simone Prevost jäh in ihrem Leben innehalten. Nach einem heftigen Autounfall folgt Simone jetzt einem anderen Kalender als der Rest der Welt. Und auch ihre Prioritäten haben sich von einer Sekunde auf die andere verschoben. Simone möchte ein Kind bekommen - und wer käme als Erzeuger besser in Frage als ihr attraktiver Ex-Lover Philippe?

Als dieser verblüfft einwilligt unter der Bedingung, dass das Kind in der Wüste gezeugt wird, bucht Simone kurz entschlossen zwei Flugtickets nach Salt Lake City, der am nächsten gelegenen Wüste.

Dort kommen sich die beiden auf ganz andere Weise näher, und Simone muß erfahren, dass man dem Schicksal nicht so einfach ein Schnippchen schlagen kann ...


SzenenfotoDarsteller: Pascale Bussieres (Simone Prevost), Alexis Martin (Philippe), Richard S. Hamilton (Taxifahrer in Salt Lake City), Serge Theriault (Autofahrer), Emmanuel Bilodeau (Bester Freund), Paule Baillargeon (Arzt im Krankenhaus), Frederic Desager (Stephane), Evelyne Rompre (Juliette), Ivan Smith (Arzt), Estelle Esse (Empfang Ledergeschäft), Joanne Cote (Monica)

euve

Stab: • Produzenten: Roger Frappier für Max Films • Drehbuch: Denis Villeneuve • Vorlage: - • Filmmusik: Pierre Desrochers, Nathalie Boileau • Kamera: Andre Turpin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jean Babin • Schnitt: Sophie Leblond • Kostüme: Suzanne Harel • Make Up: Djina Caron • Ton: Dominique Chartrand • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Einen ungewöhnlichen und witzigen Titel stellt die kanadische Filmentdeckung Denis Villeneuve mit dem Liebesdrama "Der 32. August auf Erden" vor.

Blickpunkt Film: Ein kanadischer Erstlingsfilm mit einer bizarren, streckenweise wundersamen Story über Entscheidungen im Leben und Taten in der Liebe, von Autor und Regisseur Denis Villeneuve mit leichter Melancholie und einem spielerischen Hauch von Witz in klaren, poetisch-phantastischen Bildern sinnlich inszeniert.

SzenenfotoSüddeutsche Zeitung: Eine faszinierende Stil-Mischung zeichnet die Filme von Villeneuve aus, ein sinnlicher Mix aus Suspense und Komik (...) spiegelt sich in der grandiosen Natur nur die Einsamkeit zweier Menschen, die nicht zusammenfinden.

film-dienst 03/1999: Ein sensibler Film über Selbstfindung und Liebe, geprägt von bildwirksamer Fabulierlust, einer intensiven Kameraarbeit sowie den beiden einfühlsamen Hauptdarstellern.

kultur Spiegel 02/1999: Dieser hübsche Film der kanadischen Regie-Hoffnung Denis Villeneuve läßt offen, wo er spielt: in der Wirklichkeit oder im Traum, im Leben oder im Jenseits?

Cinema 02/1999: Beginnt stark und flacht dann ab. Diesen Film könnten Sie mögen, wenn Sie "Keiner liebt mich" und "Kissed" mochten.

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