Patch Adams

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Patch Adams
Titel USA: Patch Adams
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1999-03-25
Kino USA: 1998-12-25
Laufzeit Kino: 115 Minuten
Kinoverleih D: UIP

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1999-10-14
Kaufkassette: 2000-02-28
Laufzeit Video: 110 Minuten
Anbieter: Universal


Szenenfoto Während eines Aufenthalts in einer psychiatrischen Klinik, in die er sich wegen Selbstmordgefahr begibt, entschließt sich Hunter "Patch" Adams trotz fortgeschrittenen Alters zum Medizin-Studium. Mit Entsetzen hat er erlebt, wie die psychisch Kranken behandelt werden. Er vertritt die These, dass man mit Humor und Lachen Kranke heilen kann.

Mit seiner unorthodoxen Methode trifft er auf harte Kritik bei seinen Professoren und einigen seiner Mitstudenten. Es kostet ihn viel Überzeugungskraft, um seine Idee durchzusetzen. Die Patienten hat er sehr schnell auf seiner Seite - doch auch er mußs Rückschläge hinnehmen. Am Ende beweist Patch Adams, dass Lachen doch die beste Medizin ist ...


SzenenfotoDarsteller: Robin Williams (Patch Adams), Daniel London (Truman), Monica Potter (Carin), Philip Seymour Hoffman (Mitch), Bob Gunton (Dean Walcott), Josef Sommer (Dr. Eaton), Irma P. Hall (Joletta), Frances Lee McCain (Judy), Harve Presnell (Dean Anderson), Daniella Kuhn (Adelane), Peter Coyote (Bill Davis)

Regie: Tim Shadyac

Stab: • Produzenten: Barry Kemp, Mike Farrell, Marvin Minoff • Drehbuch: Steve Oedekerk • Vorlage: Sachbuch "Gesundheit: Good Health Is A Laughing Matter" von Hunter Doherty Adams • Das Buch zum Film: "Patch Adams - Hausbesuche" von Patch Adams M. D. • Filmmusik: Marc Shaiman • Kamera: Phedon Papamichael • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Linda DeScenna • Schnitt: Don Zimmerman • Kostüme: Judy Ruskin-Howell • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Gerhard Heeke

Dirk Jasper (CyberKino) Lachen ist ansteckend - und gegen diesen Patch Adams ist kein Kraut gewachsen. Der Weißkittel ist für Superstar Robin Williams ein neues Highlight!

TV Today 07/1999: Wenn Robin Williams als Titelheld nicht gerade dem Affen Zucker gibt, ertränkt er sein Umfeld in Rührseligkeit. Einzig Monica Potter bremst ihn. Regisseur Tom Shadyac bescherte das nach "Ace Ventura", "Der verrückte Professor" und "Der Dummschwätzer" den vierten US-Hit in Folge. Williams' Versuch, die Reform des Gesundheitswesens mit Slapstick voranzutreiben, scheitert an einer Überdosis Gefühlsduselei.

SzenenfotoTV Movie 07/1999: Tom Shadyac wollte den Film nur mit Robin Williams drehen. Er wußte warum: Keiner sonst kann so verrückte Grimassen schneiden und ansteckend herumblödeln. Zum Humor ein wenig Sentimentalität und Dramatik - ein sicheres Erfolgsrezept. Diese klaren kommerziellen Absichten kann allerdings auch der sentimentale Zuckerguß nicht verdecken.

film-dienst 06/1999: Was sich als Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Anteilmahme im medizinischen Alltag versteht, erweist sich als einfallslos inszenierter, in seiner kalkulierten Berechenbarkeit sogar recht herzloser Unterhaltungsfilm, der kein wirkliches Interesse am Schicksal seiner Figuren zeigt.

kultur SPIEGEL 03/1999: Williams aber sorgt mit seiner gefürchteten Mischung aus Possenreißerei und Tränenseligkeit dafür, dass dieser authentischen Geschichte Charme und Wahrhaftigkeit verloren gehen.

Cinema 04/1999: Robin Williams albert sich durch die authentische Story des Arztes Patch Adams, der Lachen für die beste Medizin hält.

TV Spielfilm 07/1999: Arg manipulativ Tragikomödie um einen echten Clown und Wunderheiler: Robin Williams!


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1998 für Marc Shaiman (Musik-Musical/Komödie)

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