Während eines Aufenthalts in einer
psychiatrischen Klinik, in die er sich wegen Selbstmordgefahr
begibt, entschließt sich Hunter "Patch" Adams trotz
fortgeschrittenen Alters zum Medizin-Studium. Mit Entsetzen hat er
erlebt, wie die psychisch Kranken behandelt werden. Er vertritt die
These, dass man mit Humor und Lachen Kranke heilen kann.
Mit seiner unorthodoxen Methode
trifft er auf harte Kritik bei seinen Professoren und einigen
seiner Mitstudenten. Es kostet ihn viel Überzeugungskraft, um
seine Idee durchzusetzen. Die Patienten hat er sehr schnell auf
seiner Seite - doch auch er mußs Rückschläge
hinnehmen. Am Ende beweist Patch Adams, dass Lachen doch die beste
Medizin ist ... Darsteller: Robin Williams (Patch
Adams), Daniel London (Truman), Monica Potter (Carin), Philip
Seymour Hoffman (Mitch), Bob Gunton (Dean Walcott), Josef Sommer
(Dr. Eaton), Irma P. Hall (Joletta), Frances Lee McCain (Judy),
Harve Presnell (Dean Anderson), Daniella Kuhn (Adelane), Peter
Coyote (Bill Davis)
Regie: Tim Shadyac Stab: • Produzenten:
Barry Kemp, Mike Farrell, Marvin Minoff • Drehbuch: Steve
Oedekerk • Vorlage: Sachbuch "Gesundheit: Good
Health Is A Laughing Matter" von Hunter Doherty Adams •
Das
Buch zum Film: "Patch Adams - Hausbesuche" von Patch Adams M.
D. • Filmmusik: Marc Shaiman • Kamera:
Phedon Papamichael • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Linda DeScenna • Schnitt: Don Zimmerman • Kostüme:
Judy Ruskin-Howell • Make Up: - • Ton: - •
Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper (CyberKino) Lachen ist ansteckend - und gegen diesen Patch Adams ist kein Kraut gewachsen. Der Weißkittel ist für Superstar Robin Williams ein neues Highlight! TV Today 07/1999: Wenn Robin Williams als Titelheld nicht gerade dem Affen Zucker gibt, ertränkt er sein Umfeld in Rührseligkeit. Einzig Monica Potter bremst ihn. Regisseur Tom Shadyac bescherte das nach "Ace Ventura", "Der verrückte Professor" und "Der Dummschwätzer" den vierten US-Hit in Folge. Williams' Versuch, die Reform des Gesundheitswesens mit Slapstick voranzutreiben, scheitert an einer Überdosis Gefühlsduselei.
film-dienst 06/1999: Was sich als Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Anteilmahme im medizinischen Alltag versteht, erweist sich als einfallslos inszenierter, in seiner kalkulierten Berechenbarkeit sogar recht herzloser Unterhaltungsfilm, der kein wirkliches Interesse am Schicksal seiner Figuren zeigt. kultur SPIEGEL 03/1999: Williams aber sorgt mit seiner gefürchteten Mischung aus Possenreißerei und Tränenseligkeit dafür, dass dieser authentischen Geschichte Charme und Wahrhaftigkeit verloren gehen. Cinema 04/1999: Robin Williams albert sich durch die authentische Story des Arztes Patch Adams, der Lachen für die beste Medizin hält. TV Spielfilm 07/1999: Arg
manipulativ Tragikomödie um einen echten Clown und
Wunderheiler: Robin Williams! Oscar ®
Oscar-Nominierung für 1998
für Marc Shaiman (Musik-Musical/Komödie)
|



Während eines Aufenthalts in einer
psychiatrischen Klinik, in die er sich wegen Selbstmordgefahr
begibt, entschließt sich Hunter "Patch" Adams trotz
fortgeschrittenen Alters zum Medizin-Studium. Mit Entsetzen hat er
erlebt, wie die psychisch Kranken behandelt werden. Er vertritt die
These, dass man mit Humor und Lachen Kranke heilen kann.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Movie 07/1999: Tom Shadyac wollte den Film nur mit Robin
Williams drehen. Er wußte warum: Keiner sonst kann so
verrückte Grimassen schneiden und ansteckend
herumblödeln. Zum Humor ein wenig Sentimentalität und
Dramatik - ein sicheres Erfolgsrezept. Diese klaren kommerziellen
Absichten kann allerdings auch der sentimentale Zuckerguß
nicht verdecken.
Oscar ®