Wer zum Teufel ist Juliette?

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Wer zum Teufel ist Juliette?
Titel Mexiko: Quien Diablos Es Juliette?
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Mexiko, 1997

Kino Deutschland: 1999-02-25
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Pegasos



Szenenfoto Kuba treibt lächelnd in der Karibischen See. Immer darauf bedacht, nicht zu nah, aber auch nicht zu fern von den Vereinigten Staaten, Mexiko und dem Rest der Welt zu sein.

Kuba ist die Heimat von Juliette, einer 16jährigen grünäugigen Träumerin und Gelegenheitshure, die lieber an der Prostitution als an Hunger sterben möchte. Ihre Eltern hat sie nie gekannt. Ihr Vater ist in die USA emigriert, ihre Mutter hat sich aus Kummer darüber im Badezimmer angezündet.

Die grünen Augen teilt sie mit Fabiola, dem schönen mexikanischen Topmodel. Auch Fabiola sucht ihren leiblichen Vater, seit ihr geliebter Stiefvater, ein maskierter Ringer, bei einem Zusammenstoß mit einem Mayonaise-Laster sein Leben verlor.

Der Zufall führt Juliette und Fabiola zusammen und gibt ihrem Leben eine neue Richtung ...


SzenenfotoDarsteller: Yuliet Ortega, Fabiola Quiroz, Obdulia Fuentes, Yolanda Barajas, Marco, Victor Ortega, Jose Breuil (Don Pepe), Michel Ortega, Billy Joe Landa, Benny, Salma Hayek, Francesco Clemente, Manolin

Regie: Carlos Marcovich

Stab: • Produzenten: Carlos Marcovich für El Error de Diciembre • Drehbuch: Carlos Marcovich • Vorlage: - • Filmmusik: Alejandro Marcovich • Kamera: Carlos Marcovich • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Carlos Marcovich • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Juan Carlos Prieto, Antonio Diego • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: In einer faszinierenden Bildsprache erzählt (Musikvideo-) Regisseur Carlos Marcovich die turbulente Geschichte weier Frauen auf der Suche nach sich selbst.

film-dienst 04/1999: In der Art eines Videoclips montiert, wirkt der Film "wild" und ungebärdig; Originalität und Tempo behindern jedoch nicht die Möglichkeit, an Hand der vorgeführten Schicksale über Lebensziele und -wege nachzudenken.

SzenenfotoCinema 03/1999: Das Leben der kubanischen Gelegenheitshure Juliette.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1999 Pegasos © 1994 - 2010 Dirk Jasper