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Über Jahrhunderte herrschte im Japan der Edo-Ära (1600 - 1853) Frieden. Auch die Samurai des Nagashima Clans verbringen die Zeit mit der ungestörten Perfektionierung ihrer Kampfkünste. Der Oberste Rat des Clans, Kanzen, erfährt eines Tages die Schreckensbotschaft, dass das anvertraute Schwert des Shoguns Tokogawa verschwunden ist. Erst kürzlich wurde der Samurai Kazamatsuri angeworben um die Schätze des Clans zu bewachen. Doch dieser nimmt das Schwert an sich und wird damit zum gesuchtesten Outlaw des Landes. Kanzen beschließt vorerst eine Kopie des Schwertes zu erstellen um die Schmach des Clans zu vertuschen. Sein hitzköpfiger Sohn Heishiro heftet sich ohne Erlaubnis mit seinen Jugendfreunden Shintaro Suzuki und Tadsuke Kurosawa an die Fersen des abtrünnigen Kämpfers Kazamatsuri. Kanzen schickt heimlich den übermütigen Grünschnäbeln zur Sicherheit ausgewählte Ninjas nach. Doch es kommt trotzdem zur blutigen Konfrontation mit dem Samurai Kazamatsuri. Im Kampf wird Kurosawa getötet, Suzuki und Heishiro werden schwer verletzt. Durch Zufall kann der herrenlose Samurai Hanbei Kazamatsuri davon abhalten auch Suzuki und Heishiro zu töten. Heishiro überlebt dank der Obhut von Hanbei und der fürsorglichen Pflege seiner Tochter Koharu. Fast hätte sich der junge Samurai an das friedvolle Leben im Hause der Hanbeis gewöhnt, zumal sich zwischen Koharu und Heishiro eine zarte Romanze entwickelt. Doch Kazamatsuri hat sein Domizil in einer naheliegenden kleinen Stadt aufgeschlagen, die von der abgebrühten Besitzerin eines Amüsierclubs, Okatsu, regiert wird. Der kampfhungrige Samurai Kazamatsuri schlägt ihre Versuche, ihn als Teilhaber anzuheuern, aus. Heishiro erfährt von der Anwesenheit Kazamatsuris und sinnt nach sofortiger Rache. Da Hanbei weiteres Blutvergießen vermeiden will, belügt er Heishiro, dass sein Vater im Sterben liege. Heishiro tritt sofort die Heimreise an. Da gute Kämpfe rar sind, hat der bisher ungeschlagene Kazamatsuri eigentlich nur Interesse an einem Duell mit Hanbei, dessen Schwertkunst landesweit bekannt war. Während Kazamatsuris Lebensaufgabe aus Kämpfen besteht, sieht Hanbei seine Aufgabe im Bewahren des Lebens. Denn seit 15 Jahren hat er der Gewalt abgeschworen, was für einen Samurai paradox anmutet. Auslöser war das schockierende Erlebnis seines ersten tödlichen Kampfes. Der Sterbende bat ihn, die Erziehung seiner kleinen Tochter Koharu zu übernehmen. Heishiro kommt hinter die Notlüge, kehrt zurück und stellt Hanbei zur Rede. Hanbei erzählt ihm den Grund für seine Friedensphilosophie und dass Koharu seine Adoptivtochter ist. Immer noch sind Hanbeis Grundsätze der Gewaltlosigkeit für den erregten Heishiro nicht einleuchtend. Zumindestens reichen Hanbeis Überredungskünste aus, um Heishiro von einem Nahkampf mit dem gefährlichen Kazamatsuri abzuhalten.
Kazamatsuri zwingt Hanbei durch die Entführung Koharus zum Kampf. Es kommt zum großen Showdown zwischen den Meistern der Schwertkunst. Das Schwert des Friedens trifft auf das Schwert des Zornes.
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