Waterboy

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Original US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Waterboy
Titel USA: The Waterboy
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1999-04-15
Kino USA: 1998-11-06
Laufzeit Kino: 89 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1999-10-21
Laufzeit Video: 85 Minuten
Anbieter: Touchstone Home Video

DVD Deutschland: 1999-10-21
Laufzeit DVD: 86 Minuten
Anbieter: Warner Bros.



Szenenfoto Keiner kann ihm das Wasser reichen: Bobby Boucher ist mit 31 Jahren der Wasserträger des College Football-Teams und ansonsten vor allem Mamas Sonnenschein im Sumpfland Louisiana. Leider findet seine Wasserleidenschaft keinen großen Anklang, und so ist Bobby dem Gespött und den groben Späßen der Footballspieler ausgeliefert.

Bis er zu Coach Klein kommt, der auf ungeahnte Fähigkeiten des Waterboys stößt. Nun darf Bobby Boucher nicht nur das College besuchen, plötzlich interessiert sich sogar die hübsche Vicki Vallencourt für ihn ...


SzenenfotoDarsteller: Adam Sandler (Bobby Boucher), Kathy Bates (Mama Boucher), Henry Winkler (Trainer Klein), Fairuza Balk (Vicki Vallencourt), Jerry Reed (Red Beaulieu), Larry Gilliard jr. (Derek Wallace), Blake Clark (Farmer Fran), Peter Dante (Gee Grenouille), Jonathan Loughran (Lyle Robideaux), Al Whiting (Casey Bugge)

Regie: Frank Coraci

Stab: • Produzenten: Robert Simonds, Jack Giarraputo • Drehbuch: Tim Herlihy, Adam Sandler • Vorlage: - • Filmmusik: Alan Pasqua • Kamera: Steven Bernstein • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Perry Andelin Blake • Schnitt: Tom Lewis • Kostüme: Tom Bronson • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Filmkritik von Gerhard Heeke

Dirk Jasper(CyberKino): Eine entwaffnende Gagparade, in der gnadenloser Slapstick und verschmitzter Humor für Lacher am laufenden Band sorgen.

kultur SPIEGEL 04/1999: Bobby Boucher (Adam Sandler) hat ein bitteres Los: Das debile Muttersöhnchen wird zu Hause schikaniert und als Wasserträger einer Footballmannschaft verspottet und gequält. Durch Zufall aber entdeckt er sein sportliches Talent, wird zu Idol und Frauenhelden. Diese Klamotte spielte in den USA über 160 Millionen Dollar ein. Allerdings setzt Hauptdarsteller und Drehbuchautor Sandler eher auf die bizarre Ausstattung und Insszenierung als auf hysterische Schenkelklopfer.

SzenenfotoTV Movie 08/1999: Wer hier einen ähnlich witzigen Adam Sandler wie in "Eine Hochzeit zu Verlieben" erwartet, wird enttäuscht: in eher brachialer "Happy Gilmore"-Schmalspurkomik werden hier reichlich infantile Späße gerissen, die aber offensichtlich das footballbesessene Publikum in Amerika begeistern konnten. Neben einigen liebevollen Details und einer hinreißenden Kathy Bates ist zumindest noch Fairuza Balk ("American History X") als sexy Kleinstadt-Mieze bemerkenswert.

SzenenfotoTV Today 08/1999: Für die Rückkehr ins Blödelfach hielt Adam Sandler am "Hochzeiz zum Verlieben"-Regisseur Frank Corace Fest. Der, Kathy Bates (als Mama) und einige gute Gags machen das Zuschauen erträglich. Kein guter Film, aber das beste Alligator-Barbecue weit und breit.

film-dienst 08/1999: Eine ebenso geist- wie witzlose Komödie, deren intendierte Komik vor allem auf der Überspitzung von stereotypen Vorstellungen über die Einwohner der amerikanischen Südstaaten beruht.

TV Spielfilm 08/1999: Witzige Spezialeffekte und die große Kathy Bates retten das dümmliche Sportlermärchen.

Cinema 04/1999: Schade um Adam Sandler, der sich hier als Trottel eines Football-Teams demütigt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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