Er gehört in New York zu den
Unterwelt-Bossen, die den Ton angeben: Paul Vitti. Sein Mentor und
Ersatzvater Manetta hat ihn als Ziehkind der Mafia bestens auf
seine Führerrolle vorbereitet, nachdem Vittis Vater vor Jahren
im Kugelhagel den Tod fand.
Doch als Paul Vitti endlich die Verantwortung übernehmen soll, treten unerwartete Komplikationen auf: Schlafstörungen, Panikattacken, Probleme, die Erektion zu halten ...
In dieser schwierigen Situation
wird der Vorstadt-Psychiater Ben Sobol zur letzten Hoffnung
... Darsteller: Robert de Niro (Paul
Vitti), Billy
Crystal (Ben Sobol), Lisa Kudrow (Laura McNamara),
Joseph Viterelli (Jelly), Chazz Palminteri (Primo Sindone), Kyle
Sahiby (Michael Sobol)
Regie: Harold Ramis Stab: • Produzenten:
Paul Weinstein, Jane Rosenthal für Village Roadshow / NPV
Entertainment • Drehbuch: Peter Tolan, Harold Ramis, Kenneth
Lonergan • Vorlage: Story von Kenneth Lonergan,
Peter Tolan • Filmmusik: Howard Shore •
Kamera: Stuart Dryburgh • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Wynn P. Thomas • Schnitt: Chris Tellefsen
• Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - •
Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper (CyberKino) dass sich auch Mobster mal leer und ausgebrannt fühlen können, zeigt diese herrlich schwarze Komödie mit Robert de Niro und Billy Crystal als Traumpaar mit Trauma. Rhein-Zeitung 1999-05-19: Robert de Niro und der US-Komiker Billy Crystal sind die überragenden Stars dieser witzigen Farce über allzu ernste Mafia-Filme, in denen nur scheinbar eisenharte Kerle das Sagen haben. Hier wird Mafiaboß Paul Vitti alias de Niro arbeitsunfähig, weil ihn Angstattacken immer wieder Packen. Ein Psychoanalytiker (Crystal) soll ihm helfen, ein geplantes Gipfeltreffen von Mafiachefs zu überstehen. Regisseur Harold Ramis ("Ghostbusters") gelingt eine Komödie, die gängige Mafia-Klischees erfrischend wie humorvoll aufspießt.
TV Movie 11/1999: Der mit Mafioso-Rollen großgewordene De Niro in einem Film, der die Mobster hochnimmt? Klappt perfekt! Robert De Niro und Billy Crystal ergänzen sich perfekt in ihrer Lust am Wortspiel - und der Zuschauer merkt in jeder Szene, wieviel Spaß die beiden beim Dreh hatten, diesen Film sollten Sie auf keinen Fall verpassen.
film-dienst 10/1999: Eine sehr unterhaltsame Komödie, die Klamauk weitgehend vermeidet und ihren Reiz aus dem Zusammenprall zweier höchst unterschiedlicher Milieus und Genres bezieht. Stimmig in der Atmosphäre, getragen von hervorragenden Darstellern. TV Spielfilm 11/1999:
Therapie zum Mitlachen: Seelenklempner muß traumatisierten
Mafiaboß wieder aufrichten.
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Er gehört in New York zu den
Unterwelt-Bossen, die den Ton angeben: Paul Vitti. Sein Mentor und
Ersatzvater Manetta hat ihn als Ziehkind der Mafia bestens auf
seine Führerrolle vorbereitet, nachdem Vittis Vater vor Jahren
im Kugelhagel den Tod fand.
Auch seine Killertruppe wundert sich über Vittis
plötzliche Zaghaftigkeit. Falls die konkurrierenden Familien
von Paul Vittis Angstpsychosen Wind bekommen - wie soll er dann den
Laden noch zusammenhalten? Schließlich ist es seine Aufgabe,
Panik zu verbreiten, nicht unter ihrer Last
zusammenzubrechen.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Today 11/1999: Robert de Niro und Billy Crystal sind
dermaßen komisch, dass selbst "Friends"-Star Lisa Kudrow,
eigentlich die derzeit komischste Frau Hollywoods, an ihrer Seite
schlicht verblaßt. Regisseur Harold Ramis ("Vier lieben Dich",
"Und täglich grüßt das Murmeltier") umschifft
geschickt jeden groben Klamauk und glänzt mit jenem spleenigen
Charme, der die Hollywoodkomödien der vierziger Jahre zu
Klassikern machte. Schenkelklopfen mit Niveau - sie werden noch
während der Heimfahrt vom Kino lachen.
Cinema 05/1999: Robert de Niro als Mafioso mit Lade-Hemmung
und Billy Crystal als Psychiater, der ihm wieder Lust am Töten
machen soll, sind die Stars dieser vergnüglichen
Ganoven-Posse.