Shall We Dance?

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Shall We Dance?
Genre: Lovestory
Farbe, Japan, 1998

Kino Deutschland: 1999-05-13
Laufzeit Kino: 119 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista



Szenenfoto Shohei Sugiyama hat alles, was sich ein Mann nur wünschen kann: Eine gute Stelle mit Aussicht auf Beförderung, ein Reihenhaus in der Vorstadt, eine liebevolle Ehefrau und eine reizende Tochter - für japanische Verhältnisse ein perfektes Leben! Dennoch fühlt er eine Leere.

Seine Sehnsucht projiziert er in eine Erscheinung, die er jeden Abend auf dem Weg nach Hause vom Zug aus bewundert: Eine schöne Frau steht an einem Fenster und schaut gedankenverloren in die Ferne.

Sugiyama wird diese Frau kennenlernen - und ihr Geheimnis, das Tanzen, wird auch sein Leben verändern.


SzenenfotoDarsteller: Koji Yakusho (Shohei Sugiyama), Tamiyo Kusakari (Mai Kishikawa), Naoto Takenaka (Tomio Aoki), Eriko Watanabe (Toyoko Takahashi), Akira Emoto (Toru Miwa), Yu Tokui (Tokichi Hattori), Hiromasa Taguchi (Masahiro Tanaka), Reiko Kusamura (Tamako Tamura), Hideko Hara (Masako Sugiyama), Syuichiro Moriyama (Ryou Kishikawa), Masahiro Motoki (Hiromasa Kimoto), Misa Shimizu (Natsuko)

Regie: Masayuki Suo

Stab: • Produzenten: Shoji Masui, Yuji Ogata für Altamira Productions • Drehbuch: Masayuki Suo • Vorlage: - • Filmmusik: Yoshikazu Suo • Kamera: Naoki Kayano • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kyoko Heya • Schnitt: Jun'ichi Kikuchi • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Kiyoshi Yoneyama • Toneffektschnitt: Kiyoshi Yoneyama • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Shall We Dance?" ist eine wunderschöne Parabel über die Macht der Sehnsucht in unserem Leben und darüber, wie Träume manchmal auf wundersame Weise in Erfüllung gehen können. Ein Film voller Hoffnung und Lebensmut und ein Aufruf an jeden, sich seine Sehnsucht zu bewahren.

film-dienst 10/1999: Der Film gestattet weitgehend souverän ironische Einblicke in japanische Vorstellungen von Moral und Sitte. Aus gesellschaftlichen und persönlichen Verklemmungen des Helden werden heitere Situationen gefiltert, die sich trotz Längen und kabarettistischer Überzeichnungen zu einer unterhaltsamen, zugleich durchaus nachdenklichen Musikkomödie verdichten.

SzenenfotoDie Woche 1999-05-14: Voll der Zuneigung für seinen tapsigen Nonkonformisten entwickelt der Film einen pädagogischen Elan, der alle Protagonisten mitreißt. Nicht auf den Seitensprung läuft die Begeisterung des japanischen "private dancer" hinaus, sondern auf die Wiederbelebung der Ehe im Walzertakt. Für japanische Verhhältnisse immer noch eine Aufforderung, aus der Reihe zu tanzen.

Cinema 05/1999: Weil Standard-Tänze im Land der aufgehenden Sonne verpönt sind, kommt es einer Mini-Revolution gleich, als ein japanischer Büromensch plötzlich übers Pakett schwoft. Netter, belangloser Tanzfilm.

SzenenfotoTV Spielfilm 10/1999: Wer könnte dieser Aufforderung widerstehen? Liebenswerte Figuren, charmante Geschichte.

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