Dich kriegen wir auch noch

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Dich kriegen wir auch noch
Titel USA: Disturbing Behavior
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 1999-05-27
Laufzeit Kino: 83 Minuten
Kinoverleih D: Highlight Film



Szenenfoto Cradle Bay ist eine malerische US-Kleinstadt. Die Einwohner leben beschaulich, die angesagte Teenager-Clique "Blue Ribbons" ist geradezu bilderbuchartig perfekt. Hier scheint alles perfekt zu sein. Keine Unfälle wegen Alkohol am Steuer, keine Drogen-Überdosen und keine Selbstmorde aus Leidenschaft.

Was geht hier vor? Für den Neuankömmling Steve Clark steckt wesentlich mehr dahinter als nur biedere Kleinstadtidylle. Zusammen mit zwei Außenseitern macht er sich daran, dieses Geheimnis zu lüften ...


SzenenfotoDarsteller: James Marsden (Steve Clark), Katie Holmes (Rachel Wagner), Nick Stahl (Gavin Strick), Paul Sorvino (Johannson), Steve Railsback (Officer Cox), Bruce Greenwood (Dr. Caldicott), William Sadler (Dorian Newsberry), Natassia Malthe (Mary Jo Copeland), Tobias Mehler (Andy Effkin), Chris Owens (Officer Kramer)

Regie: David Nutter

Stab: • Produzenten: Armyan Bernstein, Jon Shestack für MGM / Village Roadshow / Hoyts Film / Beacon • Drehbuch: Scott Rosenberg • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Snow • Kamera: John S. Bartley • Spezialeffekte: David Byrnes • Ausstattung: Nelson Coates • Schnitt: Randy Jon Morgan • Kostüme: Trish Keating • Make Up: Lisa Love • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Mit dem Erfolg von Scream! und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast erlebt das Genre des Teen-Horror eine Renaissance im Kino. Nachdem er bereits unzählige Folgen der TV-Serien "Akte X" und "Millennium" inszeniert hat, gibt Regisseur David Nutter mit "Dich kriegen wir auch noch!" sein Spielfilmdebüt. Drehbuchautor Scott Rosenberg sorgte bereits beim Kinohit Con Air für den nötigen Drive. Der Film wartet mit einem Ensemble aufregend neuer Talente auf und weiß den Zuschauer durch geschickte Drehbuchwendungen in die Irre zu führen. Ein aufregender Psychothriller, der sich nahtlos in die Reihe anderer erfolgreicher Genrefilme einreiht.

SzenenfotoTV Today 11/1999: Regisseur David Nutter, mit übernatürlichen Erscheinungen durch einige "Akte X"-Folgen vertraut, versucht sich hier an einem Stoff, der ein bißchen Science-Fiction mit altbewährtem Teenie-Horror vermischt. Das hat man in Robert Rodriguez' The Faculty schon origineller gesehen. Und auch die Nachwuchsmimen James Marsden und Katie Holmes (Der Eissturm) bringen nicht genügend Charisma mit. Als wär's ein Stück von Stephen King. Doch der Thriller entbehrt leider meist der Spannung.

SzenenfotoTV Movie 11/1999: Die Geschichte ist derartig hirnrissig - daraus hätte ein wunderbarer Film werden können. Herausgekommen ist indes ein langweiliger Streifen voller Banalitäten. Selbst die hübschen Gesichter der Hauptdarsteller bringen den Zuschauer nur noch zum Gähnen.

film-dienst 11/1999: "Teenie-Horrorfilm", dem es an Spannung und Ironie mangelt. Schwache jugendliche Darsteller und eine antiautoritäre Attitüde als bloßes Lippenbekenntnis tragen zum Scheitern bei.

Cinema 06/1999: Sie haben "Scream - Schrei!" gesehen? Dann wissen Sie, mit welchen Stilmitteln dieser Teenie-Schocker seine Story um seltsam mutierende Highschool-Kids zusammenhält.

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