Starkey

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Starkey
Titel Irland: Divorcing Jack
Genre: Action-Komödie
Farbe, Irland, 1997

Kino Deutschland: 1999-06-10
Laufzeit Kino: 110 Minuten
Kinoverleih D: Advanced

Videocover
Videocover Video Deutschland: 2000-02-01
Kaufkassette: 2000-08-28
Laufzeit Video: 106 Minuten
Anbieter: BMG


Szenenfoto Ein Seitensprung mit Folgen und die aberwitzige Geschichte des populären und trunksüchtigen Belfaster Kolumnisten Dan Starkey, der durch einen Seitensprung mit der attraktiven Margaret in einen Sog von politischer Intrige und Verbrechen gerät, nachdem er seine Geliebte ermordet im Bett vorfindet.

Mit der Hilfe des US-Journalisten Parker macht er sich auf die Suche nach dem Mörder und gerät dadurch in die Fänge nordirischer Hochpolitik. Es beginnt eine gnadenlose Verfolgungsjagd ...


SzenenfotoDarsteller: David Thewlis (Dan Starkey), Rachel Griffiths (Lee), Robert Lindsay (Michael Brinn), Jason Isaacs ("Cow" Pat Keegan), Richard Gant (Parker), Laura Fraser (Margaret), Laine Megaw (Patricia), Bronagh Gallagher (Taxifahrerin), Kitty Aldridge (Mrs. Brinn)

Regie: David Caffrey

Stab: • Produzenten: Robert Cooper für Scala • Drehbuch: Colin Bateman • Vorlage: Roman "Divorcing Jack" von Colin Bateman • Filmmusik: Adrian Johnston • Kamera: James Welland • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Claire Kenny • Schnitt: Nick Moore • Kostüme: Pam Tait • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Gekonnt bewegt sich David Caffrey zwischen den verschiedenen Genres und verbindet sie zu einer surrealen, schwarzen und aberwitzigen Thriller-Komödie, im befriedeten Belfast der allernächsten Zukunft - Chaos und Katastrophen inklusive.

TV Today 12/1999: So nervig David Thewlis sonst agiert - man erinnere sich an "Die Insel des Dr. Moreau" -, für Davik Caffreys Tohuwabohu aus Slapstick und schierem Terror ist er genau der Richtige. Deshalb kommt's auf die arg konstruierte Story auch nicht an. Burlesk-brutaler Politthriller, der Nordirlands Tragik lustig karikiert - und damit den Irrsinn des Konfliktes pointiert verdeutlicht.

SzenenfotoCinema 06/1999: Bereits für November '98 angekündigt, kommt der widerborstige Politthriller über einen Journalisten, der im nordirischen Bürgerkrieg weder seinen Humor noch sein loses Mundwerk verliert, erst jetzt.

Rhein-Zeitung 1999-06-09: Der irische Regisseur spielt gekonnt auf der Klaviatur diverser Genres, mixt eine surreale, schwarze Science-fiction-Komödie zusammen.

Die Woche 1998-11-04: Belfast als Hort der Trunksucht, des Klatsches und der tödlichen politischen Intrige liefert den Hintergrund für diesen britischen Thriller.


SzenenfotoBemerkungen

Der Film sollte ursprünglich im Herbst 1998 in die deutschen Kinos kommen, wurde dann aber mehrfach verschoben.

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