Die Häupter meiner Lieben

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Häupter meiner Lieben
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 1999, FSK 12

Kino Deutschland: 1999-07-29
Laufzeit Kino: 86 Minuten
Kinoverleih D: Highlight Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 2000-02-10
Kaufkassette: 2000-02-10
Laufzeit Video: 83 Minuten
Anbieter: Highlight

DVD Deutschland: 2000-02-10
Laufzeit DVD: 83 Minuten
Anbieter: Highlight



Szenenfoto Maja und ihre Freundin Cora sind unzertrennlich seit ihren Schultagen, auch wenn ihr familiärer Hintergrund unterschiedlicher nicht sein könnte. Maja kommt aus einem zerrütteten Elternhaus, während Cora als verwöhnte, wohlbehütete Tochter reicher Eltern aufgewachsen ist. Gemeinsam erkunden sie neue Terrains, machen erste Männerbekanntschaften, reisen nach Italien.

Als wenige Jahre später Majas Leben mit Ehemann und Sohn in Langeweile zu versinken droht, verlegt sie ihren Lebensmittelpunkt kurzerhand in die Toscana, zu Cora und deren reichen Mann Henning.

In der Villa, umsorgt von der klugen und umsichtigen Haushälterin Anna könnten die Frauen das schönste Leben haben - kämen nicht immer wieder die falschen Männer dazwischen! Doch die Freundinnen haben beschlossen, sich ihren Traum vom Glück nicht zerstören zu lassen. Ihr selbstbestimmtes Leben hat seinen Preis - und den müssen die Herren der Schöpfung bezahlen ...


SzenenfotoDarsteller: Heike Makatsch (Maja), Christiane Paul (Cora), Andrea Eckert (Anna), Helmut Berger (Henning), Marquard Bohm (Majas Vater), Stephan Hornung (Don), Helmfried von Lüttichau (Mario), Michael Maertens (Jonas), Niels Bruno Schmidt (Carlo), Tim Egloff (Detlef), Lisa Kreuzer (Majas Mutter), Kathrin Ackermann (Coras Mutter), Rüdiger Hacker (Coras Vater), Balbina von Otting (Coras Großmutter)

Regie: Hans-Günther Bücking

Stab: • Produzenten: Markus Reischl, Regina Ziegler für Kinofilm München Produktion • Drehbuch: Knut Boeser, Christian Lyra • Vorlage: Roman "Die Häupter meiner Lieben" von Ingrid NollFilmmusik: Biber Gullatz, Eckes Malz • Kamera: Hans-Günther Bücking • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Silke Buhr, Didi Richter • Schnitt: Barbara von Weitershausen • Kostüme: Natascha Curtius-Noss • Make Up: Brigitte Frank, Katharina Pade • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper (CyberKino) "Die Häupter meiner Lieben" ist eine unmoralische Geschichte - eine schwarze Komödie mit Heike Makatsch und Christiane Paul nach dem Bestseller der erfolgreichen deutschen Autorin Ingrid Noll (Die Apothekerin). Wie alle Ingrid Noll-Stoffe ist auch "Die Häupter meiner Lieben" eine Geschichte, die durch lakonischen Witz und doppelte Moral besticht.

TV Movie 1999-16: "Schuster, bleib bei deinem Leister" möchte man dem Regie-Neuling Bücking raten. Herrlich künstlerisch filmt er die Toskana-Idylle. Leider vergisst er dabei die Dramaturgie der Handlung, schwarzer Humor blitzt nur ansatzweise durch. Neben den Bildern bleiben einzig die charmanten Hauptdarstellerinnen in Erinnerung. Das ist zu wenig.

SzenenfotoCinema 1999-08: Schade, wenn von einem vielversprechenden Projekt so wenig übrig bleibt: die Verfilmung des Bestsellers über zwei mörderische Freundinnen von Krimi-Edelfeder Ingrid Noll bietet gerade mal schöne Bilder aus der Toskana. Und die Gewissheit, dass Christiane Paul und Heike Makatsch Besseres verdient haben.

film-dienst 1999-15: Ein brillant fotografierter, musikalischer leichter Frauenkrimi, der mit weiblichen Stärken und männlichen Schwächen kokettiert und eindrucksvoll vom malerischen Licht der Toskana profitiert.

Szenenfotokultur SPIEGEL 1999-08: In dieser Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans spielt Psychologie eine Nebenrolle, Regisseur Hans Günther Bücking verlässt sich auf die Macht der Bilder und des Zynismus - ein Roadmovie ohne Bewegung.

TV Spielfilm 1999-16: Misslungene Krimikomödie, weder schwarz noch spannend. Asche auf diese Häupter!

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