Eiskalte Engel

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Eiskalte Engel
Titel USA: Cruel Intentions
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1999

Kino Deutschland: 1999-08-26
Kino USA: 1999-03-05
Laufzeit Kino: 105 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-02-08
Kaufkassette: 2000-04-04
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt

DVD Deutschland: 2000-02-08
Laufzeit DVD: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt


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Szenenfoto Sie sind jung, verwöhnt und gelangweilt - die Stiefgeschwister Kathryn und Sebastian. In den Sommerferien schmieden sie einen bößartigen Plan. Wenn es ihm gelingt, der unschuldigen Highschool-Schönheit Annette die Unschuld zu nehmen, erhält er eine Nacht mit der Frau, die für ihn bisher unerreichbar war: Kathryn!

Sollte er versagen, bekommt sie seinen kostbaren Oldtimer-Jaguar. Scheinbar eine leichte Aufgabe für den erfolgverwöhnten Upper Class-Sprößling. Doch im Zuge seiner Eroberungen verstrickt Sebastian nicht nur die Objekte seiner Begierde in ein Netz aus Lügen und Intrigen ...


SzenenfotoDarsteller: Sarah Michelle Gellar (Kathryn Merteuil), Ryan Phillippe (Sebastian Valmont), Reese Witherspoon (Annette Hargrove), Selma Blair (Cecile Caldwell), Louise Fletcher (Helen Rosemund), Joshua Jackson (Blaine Tuttle), Eric Mabius (Greg McConnell), Sean Patrick Thomas (Ronald Clifford), Swoosie Kurtz (Dr. Greenbaum), Christine Baranski (Bunny Caldwell)

Regie: Roger Kumble

Stab: • Produzenten: Neal H. Moritz für Original Film / Newmarket Capital Group • Drehbuch: Roger Kumble • Vorlage: Roman "Les Liaisons Dangereuses" von Choderlos de Laclos • Musik: Edward Shearmur • Kamera: Theo van de Sande • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jon Gary Steele, David S. Lazan • Schnitt: Jeff Freeman • Kostüme: Denisa Wingate • Make Up: - • Ton: Kim H. Ornitz • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Eiskalte Engel" ist die zeitgemäße, fesselnde vierte Adaption des Romanklassikers "Les Liaisons Dangereuses" von Choderlos de Laclos. Vor der Kulisse der High Society Manhattans transferierte der US-Regisseur Roger Kumble die Geschichte um Eifersucht, Intrigen und Manipulation ins Highschool-Milieu der 90er Jahre und schuf so ein eindringliches Zeitbild vom Werteverfall und Verlust der Moral in der heutigen Gesellschaft. In den Hauptrollen überzeugen Hollywoods heißeste Newcomer Ryan Phillippe (Studio 54), Sarah Michelle Gellar (Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast) und Reese Witherspoon (Pleasantville).

SzenenfotoTV Movie 1999-18: Kompliment! Sets und Ausstattung stehen dem barocken Vorgänger in nichts nach: Pferdekutschen sind edlen Cabrios gewichen, brokatbestickte Rokoko-Röcke coolen Designer-Outfits. Auch die Nachwuchs-Schickis können sich sehen lassen: Ryan Phillippe (Studio 54) und Sarah Michelle Gellar agieren unwahrscheinlich eiskalt!

Der Spiegel 1999-34: Der Stoff ist unter dem Titel "Gefährliche Liebschaften" seit gut 200 Jahren ein pikanter Bestseller, und weil nicht alle scharfen neuen Teenie-Komödien aus Hollywood behaupten Können, ihr Plot stamme von Shakespeare, wird diesmal der französische Schmöker von Choderlos de Laclos frisch herausgeputzt (Regie: Roger Kumble).

Cinema 1999-09: Ryan Phillippe ist als Jung-Casanova nur scharf auf seine koksende, intrigante Stiefschwester, was zu einer ungewöhnlichen Wette und einer ziemlich unmoralischen Sex-Posse führt.

Szenenfotokultur SPIEGEL 1999-08: Die Lifestyle-Version des französischen Romans "Liaisons Dangereuses", diesmal im Milieu verwöhnter Teenies in New York.

TV Today 1999-18: Hormongesteuerte Mätzchen in Edel-Interieur - zwischen Langeweile und unfreiwilliger Komik.

TV Spielfilm 1999-18: Fies und gemein, hintertrieben und mächtig sexy. Ein exquisites Intrigenspiel.


SzenenfotoBemerkungen

Die bisherigen Verfilmungen des Briefromans von Choderlos de Laclos sind "Gefährliche Liebschaften" (1960) von Roger Vadim, Gefährliche Liebschaften (1988) von Stephen Frears und "Valmont" (1989) von Milos Forman.

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