Bang Boom Bang

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Bang Boom Bang
Genre: Krimi-Komödie
Farbe, Deutschland, 1999

Kino Deutschland: 1999-08-26
Laufzeit Kino: 107 Minuten
Kinoverleih D: Senator Film

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-03-16
Kaufkassette: 2000-09-18
Laufzeit Video: 107 Minuten
Anbieter: BMG

DVD Deutschland: 2000-09-18
Laufzeit DVD: 70 Minuten
Anbieter: BMG



Szenenfoto Der Gelegenheitsgauner Keek ist im Stress: Er hat den Großteil der Beute aus einem Bankraub verprasst, obwohl das Geld eigentlich seinem inhaftierten Kumpel Kalle gehört. Nicht einmal den Mercedes, den er Kalle kaufen sollte, kann er mehr bezahlen. Deshalb linkt er eine Autohehlerbande mit Falschgeld.

Und dann steht plötzlich der leibhaftige Kalle vor Keeks Tür - zwei Jahre vor seiner Entlassung! Kalle ist ausgebrochen und verlangt sein Geld. Sofort! Keek bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam mit seinem besten Freund Andy, dem Faktotum Schlucke und dem brutalen Ratte in die Spedition des halbseidenen Geschäftsmannes Kampfmann einzubrechen.

Szenenfoto Doch das scheinbar todsichere Ding artet zum Fiasko aus: Kampmanns Lagerhalle ist leer. Stattdessen lassen die Einbrecher Kampmanns vermeintlich vollen Safe komplett mitgehen und demolieren beim Abtransport die halbe Firma.

Jetzt herrscht wirklich Ausnahmezustand: Die Bullen beginnen sich für Keek zu interessieren, Kampmann kramt seine Knarre hervor und sucht die Einbrecher, Schlucke ist verschwunden, Kalle wird immer ungeduldiger, die Autohehler merken, dass sie betrogen wurden.

Und dann ist da noch jemand, den niemand auf der Rechnung hatte, der sie am Ende aber alle mächtig alt aussehen lässt ...


SzenenfotoDarsteller: Oliver Korittke (Keek), Markus Knüfken (Andy), Ralf Richter (Kalle), Diether Krebs (Werner Kampmann), Martin Semmelrogge (Schlucke), Heinrich Giskes (Ratte), Christian Kahrmann (Mark Kampmann), Alexandra Heldel (Melanie), Sabine Kaack (Manuela), Jochen Nickel (Frank Thauer), Hilmi Sözer (Hilmi), Willi Thomczyk (Willi)

Regie: Peter Thorwarth

Stab: • Produzenten: Christian Becker, Thomas Häberle für Becker & Häberle Filmproduktion • Drehbuch: Peter Thorwarth, Stefan Holtz • Vorlage: - • Filmmusik: Rainer Kühn • Kamera: Eckhard Jansen • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Uwe Stanik, Bettina Glier • Schnitt: Anja Pohl • Kostüme: Anke Winckler • Make Up: - • Ton: William Franck • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Dirk Jasper FilmLexikon: Regisseur Peter Thorwart hat sich nach Erhalt des Regiepreises der HypoVereinsbank ans Optimieren gemacht und einige Passagen seines Spielfilm-Debüts überarbeitet, dabei hat er noch mehr Drive eingearbeitet. In der Besetzung dieser coolen und intelligenten Krimi-Komödie finden sich hochkarätige und beeindruckende Jungdarsteller, darüber hinaus sind prominente Überraschungsgäste zu sehen!

TV Today 1999-18: Newcomer Peter Thorwarth holte Oliver Korittke, Diether Krebs und ein Dutzend weitere Film- und TV-Gesichter vor die Kamera - die sichtlich Spaß an dieser Groteske hatten. Wenn Tarantino aus dem Pott käme - dann sähen seine Filme wahrscheinlich so aus.

SzenenfotoCinema 1999-09: Wunderbare Kleinganoven-Szenen aus Unna, wo eine Handvoll krimineller Trottel dem Traum vom großen Geld hinterherstolpert. Oliver Korittke und Ralf Richter glänzen unter Peter Torwarths Regie.

Rhein-Zeitung 1999-08-25: Regisseur Peter Thorwarth beschreibt in seinem komischen Leinwand-Debüt mit schwarzem Humor Schicksale im Kohlenpott-Milieu.

film-dienst 1999-18: Holprig geschnitten und teilweise fehlbesetzt, unterhält der Film nur dann, wenn er seinen Humor aus den Bildern entwickelt.

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