Tim und Struppi im Sonnentempel

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Tim und Struppi im Sonnentempel
Titel Belgien/Frankreich: Tin Tin et le temple du soleil
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, Belgien, Frankreich, 1969, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1970-12-18
Wiederaufführung: 1999-09-02
Laufzeit Kino: 79 Minuten
Kinoverleih D: AFM



Szenenfoto Bei Ausgrabungen in Südamerika öffnen Archäologen unter Leitung von Professor Bienlein ein uraltes Grab und stören damit die Totenruhe eines Inkakönigs. Dieser rächt sich mit einem bösen Fluch: Nach Europa zurückgekehrt, fallen alle an der Ausgrabung Beteiligten in einen rätselhaften Tiefschlaf. Nur Professor Bienlein wird zunächst verschont.

Als der liebenswert-zerstreute Akademiker jedoch von Indios nach Peru entführt wird, schaltet sich der gewitzte Jungreporter Tim ein. Zusammen mit seinem Hund Struppi und dem Whisky liebenden Kapitän macht Tim sich auf die Suche nach seinem verschwundenen Freund.

Auf seiner Reise muß das kleine Team gefährliche Dschungel durchkämmen und tosende Stromschnellen überqueren, über Schwindel erregende Schluchten klettern und allerhand andere Abenteuer überstehen.

Endlich landen die Freunde in dem verborgenen Inkareich - aber jetzt fangen ihre Probleme erst an ...


SzenenfotoDarsteller: Zeichentrickfiguren

Regie: Raymond Leblanc, Hergé (= Michel Regnier)

Stab: • Produzenten: Raymond Leblanc für Dargaud / Belvision • Drehbuch: Hergé (= Michel Regnier) • Vorlage: Comic-Serie "Tim und Struppi" von Hergé • Filmmusik: Francois Rauber • Kamera: Francois Léonard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: László Molnár • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Jean Neny • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Humorvoller und ironischer Zeichentrick-Krimi nach einer Vorlage aus der beliebten "Tim und Struppi"-Comicreihe des belgischen Zeichners Hergé. Die Musik zu diesem gezeichneten Krimi-Abenteuer stammt von François Rauber und dem bekannten belgischen Chansonnier Jacques Brel.

Lexikon des internationalen Films: Bei schwacher Animation bietet der Film immer noch Zeit für einige reizvolle Einfälle, die den Unterhaltungswert sichern. Der Film ist gewiss keine Unterhaltung für ganz kleine Zuschauer, sondern eine ironische Abrechnung mit den Agentenfilmen seiner Zeit.

Cinema 1999-09: Der rotlockige Jungreporter und sein schnuffiger Vierbeiner befreien Professor Bienlein aus den Fängen von peruanischen Indios.

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