Werner - Volles Rooäää!!! Fäkalstau in Knöllerup

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Werner - Volles Rooäää!!! Fäkalstau in Knöllerup
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, Deutschland, 1999, FSK 6

Kino Deutschland: 1999-09-16
Laufzeit Kino: 80 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film

Videocover
Filmplakat Video Deutschland: 2000-03-16
Kaufkassette: 2000-03-23
Laufzeit Video: 78 Minuten
Anbieter: Highlight Video

DVD Deutschland: 2000-03-16
Laufzeit DVD: 85 Minuten
Anbieter: Highlight Video



Szenenfoto Mit bölkstoff-getränktem, zwerchfell-sprengendem Einfallsreichtum gelingt es Werner und seinen Freunden, ihr durch die zwielichtigen Machenschaften von Baulöwe Günzelsen bedrohtes Wohnviertel mit Intrigen, Bagger-klauen und Benzinbomben zu retten.

Mit Meister Röhrich als ahnungslosem Helfer treibt Werner den Widersacher mittels eines infernalischen Fäkalstaus im Knöllerup'schen Kanalsystem in die Scheiße ...


SzenenfotoSynchronsprecher: Klaus Büchner (Werner), Andi Feldmann (Andi / Röhrich / Käptn Brassmann), Harald Wehmeyer (Schecknixky), Raymond Voß (Präsi), Jan Fedder (Herbert), Axel Ludwig (Günzelsen), Friederike Sabin (Fräulein von de Blotz), Robert Schlunze (Ali Nixschuld / Helmut), Thomas Struck (Hüpenbecker), Benno Hoffmann (Bruno)

Regie: Gerhard Hahn

Stab: • Produzenten: Jens Niewand für Achterbahn • Drehbuch: Rötger Feldmann, Andi Feldmann, Christian Sievers • Vorlage: Comics von Brösel • Filmmusik: Harry Schnitzler, Hens Busch, Klaus Büchner, Andreas Fahnert • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Jodie Steinvorth, Ringo Waldenburger • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: In "Werner - Volles Rooäää!!! Fäkalstau in Knöllerup" starten Werner und Andi nicht nur in eine infernalische Explosion witziger und spannender Auseinandersetzungen mit Griesgroll Günzelsen, sondern zeigen neben viel abgedrehtem Spaß, wie man ihn von Werner kennt, auch jede Menge neuer, verhirnalberter Ideen und darm-auswringender Gags.

Rhein-Zeitung 1999-09-15: Ein "echter Heimatspülfilm", verspricht Rötger Feldmann alias Brösel, der mit Andi "Werner" Feldmann und Christian Sivers das Drehbuch schrieb. Bei den angekündigten "Zwerchfell löchernden Gags" bleiben die Lacher aber manchmal im Hals stecken.

SzenenfotoKultur Spiegel 1999-09: Mit dem Mix aus Kalauern, Alkoholhumor und langnasigen Deppen erreichten die zwei Vorgängerfilme jeweils über fünf Millionen Zuschauer, auch diesmal wird die Kasse wohl kesseln.

film-dienst 1999-19: Belangloser Zeichentrickfilm nach einem erfolgreichen Szene-Comic, der sich allenfalls durch seine Grobschlächtigkeit und den komplett fehlenden Humor auszeichnet.

Cinema 1999-09: Seine ersten Promille-Paraden sahen 10,5 Millionen Deutsche. Und ohne Teil 3 gesehen zu haben, wetten wir, dass auch Werners Kampf gegen einen Baulöwen 'nä Mäk mächt.

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