Das Geisterschloss

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Geisterschloss
Titel USA: The Haunting
Genre: Horror
Farbe, USA, 1999, FSK 16

Kino Deutschland: 1999-10-14
Kino USA: 1999-07-23
Laufzeit Kino: 113 Minuten
Kinoverleih D: UIP

Videocover
Videocover Video Deutschland: 2000-04-20
Kaufkassette: 2000-09-25
Laufzeit Video: 109 Minuten
Anbieter: Universal

DVD Deutschland: 2000-11-27
Laufzeit DVD: 109 Minuten
Anbieter: DreamWorks



Szenenfoto Vier junge Leute, begleitet von einem charmanten Parapsychologen, begeben sich in ein sagenumwobenes Spukhaus, um den Geistern auf die Spur zu kommen.

Als die Nacht anbricht, wird die Spur zu einem Weg in den absoluten Horror: Es spukt wirklich!

Angst und Misstrauen machen sich breit, jeder könnte ein Feind sein. Ob sie so diese Nacht überstehen?


SzenenfotoDarsteller: Liam Neeson (Dr. David Marrow), Lili Taylor (Nell), Catherine Zeta-Jones (Theo), Owen Wilson (Luke Sanderson), Bruce Dern (Mr. Dudley), Marian Seldes (Mrs. Dudley), Alix Koromzay (Mary Lambetta), Todd Field (Todd Hackett), Virginia Madsen (Jane), Michael Cavanaugh (Dr. Malcolm Keogh)

Regie: Jan de Bont

Stab: • Produzenten: Susan Arnold, Donna Arkoff Roth, Colin Wilson • Drehbuch: David Self • Vorlage: Roman "The Haunting Of Hill House" von Shirley Jackson • Musik: Jerry Goldsmith • Kamera: Karl Walter Lindenlaub • Spezialeffekte: Phil Tippett, Craig Hayes • Ausstattung: Eugenio Zanetti • Schnitt: Michael Kahn • Kostüme: Ellen Mirojnick • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Diesmal hat Regisseur Jan de Bont (Speed, Twister) ein gruseliges Meisterwerk voller Special Effects geschaffen.

TV Movie 1999-21: Wer harten Horror mit bluttriefenden Metzeleien erwartet, den wird "Das Geisterschloss" enttäuschen. Dennoch befand Steven Spielberg, der Chef der Produktionsfirma "DreamWorks", der Film sei "zu schaurig!" Also mußte Jan de Bont nochmals ins Studio, um das Ende des Spuk-Spektakels zu entschärfen. Es hat nicht geschadet - der Film bietet soliden psychologischen Horror, bei dem man nie weiß: Was ist wahr? War es bloß eine Halluzination? Die alte Geschichte um das vom bösen Geist des Erbauers besessene Haus wurde hier erfrischend neu erzählt. Dabei erlaubte das Budget von 70 Millionen Dollar eine Effektorgie, bei der so manchem Zuschauer das Blut gefriert. Und Catherine Zeta-Jones gesteht: "Mein eigenes Haus hat plötzlich Geräusche, die ich zuvor nie gehört hatte."

Szenenfotofilm-dienst 1999-21: Geschmäckerlische Computeranimationen rauben nicht nur dem Spukschloss seine Aura, sondern auch der Schauergeschichte ihr Geheimnis. So stellt der Film nicht nur für Fans eine herbe Enttäuschung dar und wird lediglich durch die erstklassige Besetzung etwas aufgewertet.

TV Spielfilm 1999-21: Ein Spaß für Architekturstudenten und Antiquitätenhändler - nur leider überhaupt nicht gruselig.


SzenenfotoBemerkungen


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