Last Days Of Disco

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Last Days Of Disco
Titel USA: The Last Days Of Disco
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1998, FSK 12

Kino Deutschland: 1999-10-21
Kino USA: 1998-05-22
Laufzeit Kino: 113 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 2000-04-28
Laufzeit Video: 99 Minuten
Anbieter: Warner Home Video


Szenenfoto Der Mittelpunkt im Kosmos junger Werbeleute, Lektorinnen, Banker und Kokain-Schmuggler bildet die Discothek, in der sie sich die Nächte um die Ohren schlagen.

In dem Tanztempel, der dem legendären "Studio 54" nachempfunden ist, spielen sich zahlreiche kleine und größere Dramen ab: Eifersüchteleien, Romanzen, Intrigen - und schließlich das größte Drama von allen - das Ende der Disco-Ära ...


SzenenfotoDarsteller: Chloe Sevigny (Alice), Kate Beckinsale (Charlotte), Chris Eigeman (Des), Mackenzie Astin (Jimmy), Matt Keeslar (Josh), Robert Sean Leonard (Tom), Jennifer Beals (Nina), Matthew Ross (Dan), Tara Subkoff (Holly)

Regie: Whit Stillman

Stab: • Produzenten: Whit Stillman • Drehbuch: Whit Stillman • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Suozzo • Kamera: John Thomas • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Ginger Tougas • Schnitt: Andrew Hafitz, Jay Pires • Kostüme: Sarah Edwards • Make Up: Fern Buchner • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Peter Bucossi (Koordinator) •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "Last Days Of Disco" zeichnet mit ebenso viel Häme wie Humor das Lebensgefühl und die Erlebnisse einer Clique von Berufsanfängern zwischen Job-Problemen, Disco-Besuchen und Beziehungs-Versuchen nach.

TV Today 1999-22: Mit der Disco-Hommage "Studio 54" hat Whit Stillmans Film nur gemein, dass er zur gleichen Zeit spielt. Stillman variiert vielmehr das Rezept seiner Kino-Kleinode "Metropolitan" ('90) und "Barcelona" ('94), in denen Yuppies über Sex philosophieren, über abwesende Freunde lästern und ihre Melancholie pflegen. Dafür fand der Regisseur in der schnippischen Kate Beckinsale (Cold Comfort Farm) und der entrückten Chloe Sevigny ("Kids") auch diesmal perfektes Personal. Liebevolles Porträt einer Gruppe schräger Stadtneurotiker.

Szenenfotofilm-dienst 1999-22: Orientierungsloser Versuch, ein Zeitbild der jungen Generation zwischen politischem Engagement, sexueller Befreiung und Yuppie-Bewegung zu skizzieren. Lustlose Darsteller und ein substanzloses Drehbuch lassen den Film kläglich scheitern.

Musik Express Sounds: Mit Ausnahme von Woody Allen hört man keinem anderen Filmemacher zu, wenn seine schrulligen Figuren über Gott und die Welt räsonieren. Das ist Action fürs Hirn (...) und auch die Musikauswahl stimmt auf den Punkt.

Cinema 1999-11: (...) leben in Whit Stillmans dialoglastigem 80er-Jahre-Schwanengesang noch einmal auf: treffend beobachtet und fantastisch gespielt.

Amica: Das ist fast besser als selbst ausgehen.

Max: Whit Stillmans Film ist heiß!

Dirk Jasper FilmLexikon
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