Yara

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Yara
Titel Türkei: Yara
Titel Schweiz: Yara
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, Türkei, Schweiz, 1999, FSK 12

Kino Deutschland: 1999-06-24
Laufzeit Kino: 99 Minuten
Kinoverleih D: Pegasos



Szenenfoto Die junge Türkin Hülya ist gegen ihren Willen bei ihrem Onkel in der Türkei untergebracht. Sie läuft davon, um nach Deutschland zurück zu kehren, wo sie aufgewachsen und zur Schule gegangen ist.

Eine Odyssee durch die Türkei beginnt. Hülya begegnet Menschen, die sich ihr zuwenden, Menschen, die ihr das Leben retten. Und doch endet ihre Flucht im Gefängnis und anschließend in der Psychiatrie.

Eine deutsche Freundin bewirkt ihre Entlassung. Hülya kann nach Deutschland zurückkehren. Die Irrfahrt scheint zu Ende, doch Hülyas suche nach einer eigenen Identität ist es noch lange nicht ...


SzenenfotoDarsteller: Yelda Reynaud (Hülya), Nur Sürer (Ayse), Halil Ergün (Onkel), Füsun Demirel (Tante), Nacmettin Cobanoglu (Vater), Özay Fecht (Mutter)

Regie: Yilmaz Arslan

Stab: • Produzenten: Peter Barkowski • Drehbuch: Yilmaz Arslan • Vorlage: - • Filmmusik: Rabih Abou-Khalil • Kamera: Jürgen Jürges • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: André Bendocchi Alves • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 1999-07: Eine seelisch angeknackste Türkin landet in der Psychiatrie. Ihren Flug übers Kuckucksnest inszenierte Yilmaz Arsian allerdings so schleppend, dass man sich für die Probleme der Patientin so sehr erwärmt wie für die nächste Arztrechnung.

Rhein-Zeitung 1999-06-23: Krasser Realismus und märchenhafte Sequenzen verwebt Regisseur Yilmaz Arslan gekonnt zu einem außergewöhnlichen, in Saarbrücken preisgekrönten Film über die Suche nach der kulturellen Identität.

film-dienst 1999-13: Der Film verzettelt sich dabei jedoch zunehmend in der überpointierten Zuspitzung des Themas und findet zu keiner überzeugenden Verdichtung.

Die Woche 1999-06-25: Gefühlvolles Melodram.


SzenenfotoBemerkungen

Originalfassung in Türkisch mit deutschen Untertiteln.

Dirk Jasper FilmLexikon
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