Als ein mysteriöser Unfall in der alles
verschlingenden Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer
Armacost an einem Kommunikations-Satelliten abbricht, kommt er nur
knapp mit dem Leben davon. Doch wieder auf sicherem Erdboden wird
er als Held gefeiert, trotzdem beschließt er, die NASA zu
verlassen und mit seiner Ehefrau Jillian nach New York zu
ziehen.
Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle-Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Ehefrau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem schwarzen Loch verschluckt worden wäre, und er sich in Manhattan von der zunehmend isolierten Jillian entfremdet.
Der Mann, den sie liebt, scheint
mit hypnotischer Macht zu ihrer größten Bedrohung zu
mutieren. Und die ungeborenen Babies in ihrem Leib nehmen innerhalb
dieses Psycho-Krieges die Schlüsselrolle ein ... Darsteller: Johnny Depp (Spencer
Armacost), Charlize
Theron (Jillian Armacost), Joe Morton (Sherman Reese), Clea
Duvall (Nan), Donna Murphy (Natalie Streck), Nick Cassavetes (Alex
Streck), Samantha Eggar (Ärztin), Garry Grubbs
(NASA-Direktor), Blair Brown (Shelly McLaren), Tom Noonan (Jackson
McLaren)
Regie: Randy Ravich Stab: • Produzenten:
Andrew Lazar für Mad Chance / New Line Cinema •
Drehbuch: Randy Ravich • Vorlage: - • Filmmusik: George S. Clinton •
Kamera: Allen Daviau • Spezialeffekte: Josh R. Jaggars
• Ausstattung: Jan Roelfs • Schnitt: Steve Mirkovich,
Tim Alverson • Kostüme: Steve mußsenden •
Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - •
Stunts: - • Filmkritiken
TV Movie 1999-24: "The Astronaut's Wife" ist unverkennbar an Polanskis "Rosemaries Baby" und den Scifi-Klassiker "Die Körperfresser" angelehnt. Neu ist die gestylte Bildsprache, die mit interessanten Kameraperspektiven und raffinierter Schnitttechnik aufwartet. Trotzdem wirkt der Film leblos und hinterläßt einen unbefriedigenden Gesamteindruck. Daran können auch die ausgesprochen gut aussehenden Hauptdarsteller nichts ändern. TV Today 1999-24: So farblos war Johnny Depp noch nie. Aber der wahre Star ist hier sowieso Charlize Theron (Mein großer Freund Joe), die ihre panische Rolle perfekt spielt. Regie-Neuling Rand Ravich glänzt vor allem optisch: Seine Bilder sind kleine kalte Kunstwerke. Ein Schocker mit Stil. Cinema 1999-11: Alles nur geklaut - und doch höchst spannend: Eine Hochschwangere (brillant: Charlize Theron) erkennt, dass ihr Astronauten-Gatte und ihre Zwillinge abnorme Züge aufweisen.
TV Spielfilm 1999-24:
"Rosemaries Baby" aus dem All - visuell beeindruckend, aber nicht
sonderlich eigenständig. Bemerkungen
|


Als ein mysteriöser Unfall in der alles
verschlingenden Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer
Armacost an einem Kommunikations-Satelliten abbricht, kommt er nur
knapp mit dem Leben davon. Doch wieder auf sicherem Erdboden wird
er als Held gefeiert, trotzdem beschließt er, die NASA zu
verlassen und mit seiner Ehefrau Jillian nach New York zu
ziehen.
Kurzzeitig wird die Einheit der Armacosts gestärkt, als
Jillian erfährt, werdende Mutter von Zwillingen zu sein. Aber
bald brechen verschüttet geglaubte Depressionen auf, wird sie
von Alpträumen geplagt - und als schließlich der
entlassene NASA-Mann Sherman Reese den schrecklichen Verdacht
aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden,
feindseligen Macht ergriffen wurde, werden ihre tiefsten
Ängste wahr.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 1999-23: Plump inszenierter
Science-Fiction-Thriller mit Horrorelementen, der sich ausgiebig
bei Klassikern bedient, inhaltlich wie formal aber arg
enttäuscht.
Bemerkungen