Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Die spritzige Komödie mit Gastauftritten von James Cameron, Martin Scorsese, Rob Reiner, Jennifer Tilly, Cybill Shepherd und Lorenzo Lamas stammt aus der Feder des US-Starkomikers Albert Brooks.
TV Movie 1999-25: Nach Bowfingers große Nummer wirft nun auch "Die Muse" ein satirisches Schlaglicht auf die Filmfabrik Hollywood. Sharon Stone kann endlich ihr komödiantisches Talent zeigen. Allerdings kommt sie nicht richtig zum Zug, weil der ganze Film auf den Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller Albert Brooks zugeschnitten ist. Und genau darin liegt das Problem. Wir sehen eine Ein-Mann-Personality-Show, die weder lustig noch spannend genug ist, um wirklich zu fesseln.
TV Today 1999-25: Sharon Stone ist als göttliches Luder wirktlich komisch. Der fahrige Albert Brooks schusterte sich selbst fast alle guten Sprüche zu. In Neben- und Gastrollen: Andie MacDowell, Jeff Bridges, Martin Scorsese, James Cameron, "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner. (...) Spaßig - obwohl etwas mehr Biss nicht geschadet hätte.
film-dienst 1999-24: Ebenso leichtfüßig inszenierte wie sarkastische Hollywoodsatire, die mit brillanten Dialogen und einem feinen Gespür für menschliche Ausdrucksformen von der Gnadenlosigkeit der Filmfabrik im Umgang mit ihren Künstlern erzählt so wie von der Verzweiflung, mit der sich diese an scheinbare Rettungsversprechen klammern.
Cinema 1999-12: dass Sharon Stone die Phantasie der Männer beflügelt, wird wohl niemand anzweifeln. In dieser amüsanten Hollywood-Persiflage tut sie's als zickige Muse von einfallslosen Autoren und Regisseuren.
TV Spielfilm 1999-25: Nicht nur für Insider: locker-leichte, witzige Hollywood-Komödie mit einem Hauch Magie.