Die Muse

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Muse
Titel USA: The Muse
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1999, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1999-12-02
Kino USA: 1999-08-27
Laufzeit Kino: 96 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-06-27
Kaufkassette: 2000-09-26
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt

DVD Deutschland: 2000-06-27
Laufzeit DVD: 93 Minuten
Anbieter: Kinowelt



Szenenfoto In Momenten künstlerischer Krisen hilft manchmal nur noch eine Inspiration des Himmels. Genau die fehlt dem Drehbuchautor Steven Phillips. Als er seinen Job verliert, wendet er sich verzweifelt an seinen Freund Jack Warrick. Der beneidenswert erfolgreiche Autor erzählt Steven von der Muse Sarah, die ihn immer wieder von neuem inspiriert.

Und natürlich ist Jack bereit, für seinen Freund ein Treffen mit ihr zu vereinbaren. Als einige Tage später die bezaubernde Muse vor dem Haus der Phillips steht, sind dem geplagten Drehbuchautor zwei Dinge klar, Erstens: gute Rat ist teuer, und Zweitens: Sein ruhiges Leben hat ein Ende!


SzenenfotoDarsteller: Sharon Stone (Sarah), Albert Brooks (Steven Phillips), Andie MacDowell (Laura Phillips), Monica Mikala (Julie Phillips), Jamie Alexis (Mary Phillips), Jeff Bridges (Jack Warrick), Cybill Shepherd (Cybill Shepherd), Lorenzo Lamas (Lorenzo Lamas), Jennifer Tilly (Jennifer Tilly), Rob Reiner (Rob Reiner), James Cameron (James Cameron), Martin Scorsese (Martin Scorsese)

Regie: Albert Brooks

Stab: • Produzenten: Herbert Nanas • Drehbuch: Albert Brooks, Monica Johnson • Vorlage: - • Musik: von Elton John • Kamera: Thomas Ackerman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Dina Lipton • Schnitt: Peter Teschner • Kostüme: Betsy Cox • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Die spritzige Komödie mit Gastauftritten von James Cameron, Martin Scorsese, Rob Reiner, Jennifer Tilly, Cybill Shepherd und Lorenzo Lamas stammt aus der Feder des US-Starkomikers Albert Brooks.

TV Movie 1999-25: Nach Bowfingers große Nummer wirft nun auch "Die Muse" ein satirisches Schlaglicht auf die Filmfabrik Hollywood. Sharon Stone kann endlich ihr komödiantisches Talent zeigen. Allerdings kommt sie nicht richtig zum Zug, weil der ganze Film auf den Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller Albert Brooks zugeschnitten ist. Und genau darin liegt das Problem. Wir sehen eine Ein-Mann-Personality-Show, die weder lustig noch spannend genug ist, um wirklich zu fesseln.

SzenenfotoTV Today 1999-25: Sharon Stone ist als göttliches Luder wirktlich komisch. Der fahrige Albert Brooks schusterte sich selbst fast alle guten Sprüche zu. In Neben- und Gastrollen: Andie MacDowell, Jeff Bridges, Martin Scorsese, James Cameron, "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner. (...) Spaßig - obwohl etwas mehr Biss nicht geschadet hätte.

film-dienst 1999-24: Ebenso leichtfüßig inszenierte wie sarkastische Hollywoodsatire, die mit brillanten Dialogen und einem feinen Gespür für menschliche Ausdrucksformen von der Gnadenlosigkeit der Filmfabrik im Umgang mit ihren Künstlern erzählt so wie von der Verzweiflung, mit der sich diese an scheinbare Rettungsversprechen klammern.

SzenenfotoCinema 1999-12: dass Sharon Stone die Phantasie der Männer beflügelt, wird wohl niemand anzweifeln. In dieser amüsanten Hollywood-Persiflage tut sie's als zickige Muse von einfallslosen Autoren und Regisseuren.

TV Spielfilm 1999-25: Nicht nur für Insider: locker-leichte, witzige Hollywood-Komödie mit einem Hauch Magie.

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