Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Wer außer Arnold Schwarzenegger könnte die Schlacht zwischen Gut und Böse schlagen? Regisseur Peter Hyams (Das Relikt) entfesselt mit dem Thriller "End Of Days - Nacht ohne Morgen" einen Sturm des Schreckens, der alles hinwegfegt, was im Kino bisher zu sehen war. Eine düstere, überraschende und verstörende Version vom Ende der Tage.
TV Today 1999-25: Arnold Schwarzeneggers Versuch, mit der Tränendrüse zu spielen, wirkt unfreiwillig komisch - wozu Regisseur Peter Hyams ("Timecop", Das Relikt) kräftig beiträgt. Da hilft's wenig, dass Gabriel Byrne und Kevin Pollak gewohnt souverän agieren. Ein allzu wirres Gemisch aus Action, religiösen Mythen und Gewaltverherrlichung.
film-dienst 1999-25: Ein ganz auf den Hauptdarsteller zugeschnittener Actionfilm mit Elementen des Horrorfilm-Genres. Die religiöse Dimension, in der die Hauptfigur zum Glauben zurückgeführt werden soll, wirkt konstruiert. Unterhaltsam ist der Film allenfalls aufgrund der Schaueffekte und der davon dominierten Spannungsführung.
TV Movie 1999-25: "End Of Days" macht seinem Titel alle Ehre: Der Film ist finster wie das Ende aller Tage - und fesselt von der ersten Minute. Das Duell der Helden gerät zum rasanten Schlagabtausch mit umwerfenden Effekten und aufwendiger Action, verbunden durch eine komplex gestrickte Story.
Cinema 1999-12: Ein Schwarzenegger pro Millennium, und der Teufel hat seine Probleme: In seinem Comeback lässt sich der Muskel-Ösi auf einen Zweikampf mit Satan ein. Ob er den gewinnt?