Vor etlichen Jahren hat Käpt'n Blaubär
die Welteroberungspläne von seinem ehemaligen
Sand-kastenfreund Feinfinger zunichte gemacht. Nun ist die Stunde
der Rache gekommen: Feinfinger, mittlerweile hauptberuflich
verrückter Wissenschaftler und genialer Verbrecher, hat die
drei Bärchen entführt.
Zusammen mit Hein Blöd sticht Käpt'n Blaubär in See, um seine Enkel aus den Klauen seines Gegners zu befreien. Die Zeit drängt. Feinfinger will die drei Bärchen zu Superschurken ausbilden und mit ihnen gemeinsam die Welt in seine Gewalt bringen.
Und als Blaubär und Hein
Blöd schließlich in einem aktiven Vulkan versenkt werden,
scheint das Böse endgültig zu triumphieren ... Stimmen: Wolfgang Völz
(Käpt'n
Blaubär), Edgar Hoppe (Hein Blöd), Helge Schneider (Prof. Dr.
Feinfinger und sein Zepter), Sabine Bohlmann (Rosa Bärchen),
Felix Beyerbach (Gelbes Bärchen), Kurt Stukenberg (Grünes
Bärchen), Robert Missler (Pirat), Monty Arnold (Pirat),
Gerlach Fiedler (Pirat)
Regie: Hayo Freitag Stab: • Produzenten:
Hanno Huth für Senator Film / ARD / Degeto • Drehbuch:
Walter Moers • Vorlage: TV-Serie von Walter Moers
• Filmmusik: Wolfgang von Henko, Fred
Timm, Joachim Schlüter • Kamera: Graham Tiernan •
Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gyula Szabo, Christoph Baum
• Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Augenzwinkernd angelehnt an große Piratenfilme, spannende Gruselabenteuer und James Bond-Thriller erweckt das perfekte Zusammenspiel von handgemaltem Zeichentrick und im Computer erstellten 3D-Animationen Käpt´n Blaubär und seine Crew zum Leben. Die übersprudelnde Phantasie von Walter Moers schickt sie auf einen bunten, abenteuerlichen und urkomischen Törn gegen den wahnsinnigen Superschurken Professor Dr. Feinfinger. Und was Blaubär, Hein Blöd und die Bärchen auf dieser Reise erleben, ist zu irrwitzig, um wahr zu sein. Oder etwa doch nicht?
film-dienst 1999-26: Ein in seiner Detailfülle bemerkenswerter Zeichentrickfilm, dessen Kleinteiligkeit in der Erzählform keine Schwäche ist. Vielmehr erweist sich der Film als eine Feier der erzählerischen Erfindungsgabe, wobei die intelligenten und anspielungsreichen Dialoge eher erwachsenen Zuschauern den meisten Spaß bereiten dürften.
Der Spiegel 1999-50: Sein Name ist Blaubär, Käpt'n Blaubär, und wenn er aufbricht, um die Welt (und seine Enkel, die drei vorlauten Bärchen) vor dem Schurken Dr. Feinfinger zu retten, braucht er keinen italienischen Anzug und keinen Martini. Cinema 1999-12: Nicht nur bewundernswert professionell animiert, sondern wirklich lustig und spannend: das Leinwanddebüt des TV-Helden. Zitty: Ein Heidenspaß für alle Generationen - mußs man sehen! Bild: Alarm! Ihre Kinder
werden Kopf stehen!
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Vor etlichen Jahren hat Käpt'n Blaubär
die Welteroberungspläne von seinem ehemaligen
Sand-kastenfreund Feinfinger zunichte gemacht. Nun ist die Stunde
der Rache gekommen: Feinfinger, mittlerweile hauptberuflich
verrückter Wissenschaftler und genialer Verbrecher, hat die
drei Bärchen entführt.
Doch die Reise von Blaubär ist mit zahllosen Gefahren
gepflastert: Feinfinger schickt nicht nur ein monströses
Schiff mit einer Bande wilder, blutrünstiger Krokodil-Piraten
gegen seinen Erzfeind ins Feld, sondern auch noch die
gefürchteten Wellenzwerge.
Stimmen:
Filmkritiken
TV Movie 1999-26: Erste Sahne! Ob Wellenzwerge oder
Seeschatten, Krokodilspiraten oder Mauswurfs-Kannibalen - der
Phantasie des dicken Seebären wurde auch fürs
Breitwand-Debüt keine Grenze gesetzt. Allerdings gibt sich der
Kino-Bär nicht ganz so kindlich wie auf der Mattscheibe,
sondern frecher und aufsässiger! Ein echter Spaß, vor
allem für etwas größere Kinder.
TV Today 1999-26: Schurke Dr. Feinfinger kidnappt die Enkel
von Käpt'n Blaubär. Der macht sich mit Bordratte Hein
Blöd an eine ebenso alberne wie abenteuerliche Rettung ... Der
Look und die Kalauer des Films sind top - der Showdown findet
allerdings bei Flaute statt.