Im Jahre 1429 trat ein 16-jähriges
Mädchen aus einem abgelegenen Dorf vor die Welt und
verkündete, sie wolle die größte Armee der Welt
schlagen und ihr land befreien. Zuerst war es nur die zaghafte
Stimme eines kleinen, unbedeutenden Mädchens
...
Aber diese Stimme wurde immer
lauter, und die herrschenden wurden gezwungen, ihr Gehör zu
schenken, Armeen wurden beauftragt zu kämpfen, und ihre
Landsleute hatten wieder etwas, woran sie glauben
konnten. Darsteller: Milla Jovovich
(Johanna von Orleans), John Malkovich
(Charles VII), Faye Dunaway (Yolande von Aragon), Dustin Hoffman
(Conscience), Pascal Greggory (Duke von Alencon), Vincent Cassel
(Gilles de Rais), Tcheky Karyo (Dunois), Richard Ridings (La Hire),
Desmond Harrington (Aulon), Timothy West (Cauchon)
Regie: Luc Besson Stab: • Produzenten:
Patrice Ledoux für Columbia Pictures / Gaumont •
Drehbuch: Andrew Birkin, Luc Besson • Vorlage: - • Filmmusik: Eric Serra
• Kamera: Thierry Arbogast • Spezialeffekte: Georges
Demetrau (Supervisor) • Ausstattung: Hugues Tissandier
• Schnitt: Sylvie Landra • Kostüme: Catherine
Leterrier • Make Up: Magali Ceyrat, Marianne Collette •
Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Philippe Guegan
(Supervisor) • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Hexe? Anführerin? Wahnsinnige? Kriegerin? Heilige? Luc Besson erzählt in "Johanna von Orleans" in beeindruckenden Bildern die bewegende Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg ging und den Lauf der Geschichte veränderte. TV Today 2000-02: Mit kraftvollen Bildern beschwört Regisseur Luc Besson eine Ära voller Schmutz, Gewalt und Wunderglauben herauf. Neben Alt-Profis wie John Malkovich und Faye Dunaway überzeugt Milla Jovovich in ihrer bislang größten Rolle. Und das nicht nur als wilde Actionhelden, sondern gerade in der Szenen, in denen sie - gepeinigt von Dustin Hoffman als Verkörperung ihres Gewissens - zu zweifeln beginnt, wer oder was sie zu ihren Taten bewogen hat. Ein packendes Frauenporträt, das die Legende kritisch hinterfragt.
film-dienst 2000-01: Ein rasant geschnittener Film in oft atemraubend schönen Bildern mit einer kraftvollen Hauptdarstellerin als moderner Identifikationsfigur. Der Konflikt zwischen Glauben und Gewissen wird mehr optisch als wortreich aufbereitet. kultur Spiegel 2000-01: Luc Bessons Film braucht über zwei Stunden, bis der Scheiterhaufen endlich brennt - ausreichend Zeit, die Frisuren von Milla Jovovich im Wandel des Hundertjährigen Krieges zu studieren.
TV Spielfilm 2000-02:
Bildgewaltiges Schlachtenepos mit toller Besetzung. Leider etwas
ausufernd erzählt.
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Im Jahre 1429 trat ein 16-jähriges
Mädchen aus einem abgelegenen Dorf vor die Welt und
verkündete, sie wolle die größte Armee der Welt
schlagen und ihr land befreien. Zuerst war es nur die zaghafte
Stimme eines kleinen, unbedeutenden Mädchens
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Darsteller:
Filmkritiken
TV Movie 2000-02: Die mehrmals verfilmte Geschichte von der
heiligen Jungfrau, die zum Krieg statt zum Kinde kam, wurde nie
grandioser illustriert: Ob mystische Erscheinung oder blutiges
Gemetzel - Bilder-Magier
cinema 2000-01: Die Vita der kriegerischen Jungfrau,
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