Alien Nation - Der Feind ist unter uns

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Videocover Titel Deutschland: Alien Nation - Der Feind ist unter uns
Titel USA: Alien Nation - The Enemy Within
Genre: SF-Thriller
Farbe, USA, 1996, FSK 16

TV-Film: 1996-11-12 (USA)
TV-Film: 1998-05-17 (D: Premiere)

Video Deutschland: 1998-02-16
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter: Marketing Film



Szenenfoto Der mysteriöse Tod eines "Newcomers" zwingt Polizei-Offizier Matt Sikes und seinen "Newcomer"-Partner George Francisco zu ihrem nächsten Einsatz. Es gibt Hinweise auf eine Verschwörung, in die eine unbekannte Gruppe von "Newcomern", die als Eenos bekannt sind, verwickelt ist. Diese Ausgestoßenen werden wegen ihrer miserablen Jobs und Gerüchten über Kannibalismus gemieden.

Bei ihren Ermittlungen, die durch einen Irrgarten aus unbekannten Wegen und Kammern unterhalb von L. A. führen, entdecken Sikes und Francisco wabenähnliche Gebilde und Gefäße, in denen eine neue Spezies von "Newcomern" heranwächst.

Um diese böse Brut zu stoppen, mußs auch ihre monströse Mutter vernichtet werden. Ein Auftrag, von dem die Existenz und Sicherheit der Erde abhängt ...


SzenenfotoDarsteller: Gary Graham (Matthew Sikes), Eric Pierpoint (George Francisco), Michele Scarabelli (Susan Francisco), Terri Treas (Cathy Frankel), Lauren Woodland (Emily Francisco), Sean Six (Buck Francisco), Jeff Marcus (Albert Einstein), Ron Fassler (Captain Grazier), Jenny Gago (Detective Zepeda), Kerrie Leane, Joe Lando

Regie: Kenneth Johnson

Stab: • Produzenten: Ron Mitchell für Twentieth Television • Drehbuch: Diane Frolov, Andrew Schneider • Vorlage: - • Filmmusik: Steven Dorff • Kamera: Ron Garcia • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Colin D. Irwin • Schnitt: David Strohmaier • Kostüme: Catherine Adair • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: 90 Minuten Spannung und technische Perfektion - souverän produziert und inszeniert von Kenneth Johnson.

Lexikon des internationalen Films: Die dürftige Kriminalhandlung wird mit sich wiederholenden Beziehungsproblemen der Protagonisten auf abendfüllende Länge gestreckt, doch da die Figuren nur als Charakter-Schablonen agieren, gibt es wenig Grund, Interesse an ihrem Privatleben aufzubringen. Auch die Botschaft von Toleranz und gegenseitigem Respekt geht rasch unter, da ihr das nötige emotionale Gesicht fehlt.

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