Der 200 Jahre Mann

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der 200 Jahre Mann
Titel USA: Bicentennial Man
Genre: Science Fiction
Farbe, USA, 1999, FSK o. A.

Kino Deutschland: 2000-03-09
Kino USA: 1999-12-17
Laufzeit Kino: 131 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-09-26
Laufzeit Video: 126 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

DVD Deutschland: 2000-09-26
Laufzeit DVD: 126
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Der Roboter Andrew kommt als Butler in die Familie Martin. Über 200 Jahre hinweg leistet er dort treue Dienste und lernt, perfekt zu sein und alles zu tun, was die Menschen von ihm verlangen. Aber er nimmt im Laufe der Zeit auch einige recht menschliche Züge an.

Er entwickelt Gefühle wie Freude und Trauer, lernt den Drang nach Freiheit kennen - und entdeckt mit der Zeit, dass es seine wahre Bestimmung ist, ein Mensch zu sein.

Und so setzt Andrew alles daran, sich diesen einen Wunsch zu erfüllen ... und die Frau für sich zu gewinnen, die er liebt ...


SzenenfotoDarsteller: Robin Williams (Andrew), Embeth Davidtz (Little Miss / Portia), Sam Neill (Sir), Oliver Platt (Rupert Burns), Kiersten Warren (Galatea Roboter / Mensch), Wendy Crewson (Ma'am), Hallie Kate Eisenberg (Little Miss, 7 Jahre), Linze Letherman (Miss, 9 Jahre), Angela Landis (Miss)

Regie: Chris Columbus

Stab: • Produzenten: Wolfgang Petersen, Gail Katz, Neal Miller, Laurence Mark, Mark Radcliffe, Michael Barnathan, Chris Columbus für Columbia / Touchstone • Drehbuch: Nicholas Kazan • Vorlage: Kurzgeschichte von Isaac Asimov • Filmmusik: James Horner • Kamera: Phil Meheux • Spezialeffekte: Steve Johnson (Roboter-Effekte) • Ausstattung: Norman Reynolds • Schnitt: Neil Travis • Kostüme: Joseph G. Aulisi • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Mit "Der 200 Jahre Mann", einer Geschichte voller Gefühl, Romantik und Humor, kommt erneut ein Film des Erfolgsduos von "Mrs. Doubtfire", Regisseur Chris Columbus und Oscar-Preisträger Robin Williams, in die Kinos. Sie präsentieren mit dieser mal bewegenden, mal heiteren Science-Fiction-Geschichte, in der ein Roboter vollkommen untypische menschliche Regungen zeigt, großes Gefühlskino mit philosophischem Tiefgang.

TV Movie 2000-05: Aus der Vorlage hätte man durchaus ein intelligent-ironisches Zukunftsszenario machen können - aber Chris Columbus verschenkt sämtliche Möglichkeiten des Themas. Der Film ist genauso wie sein metallischer Held: hübsch glatt poliert, unerträglich oberflächlich und langweilig. Hinter der glitzernden Fassade des Roboters steckt kein Herz aus Gold - sondern nur Blech.

Szenenfotofilm-dienst 2000-05: Episches Fantasy-Märchen, dessen heiterer Schwung im Laufe der "Menschwerdung" zwar nachdenklicheren Tönen weicht, seine philosophischen Implikationen aber einer rührseligen Story opfert. Dramaturgische Schwächen und Redundanzen schränken trotz Starbesetzung auch den Unterhaltungswert ein.

Kultur Spiegel 2000-03: Tatsächlich aber lebt der Film von dem Kunststück, aus einem Roboter einen Roberter zu machen - Schauspieler Robin Williams spielt die Maschine so, als sei inswischen der vollautomatische Komödiant erfunden.

Cinema 2000-03: Sie sehen Robin Williams am liebsten in seinen Gutmensch-Filmen? Dann werden Ihnen bei seinem rührenden Roboter-mit-Seele-Drama die Tränen nicht ausgehen.

SzenenfotoTV Spielfilm 2000-05: Berührendes, doch streckenweise allzu heftig kitschiges Plädoyer für die Menschlichkeit.

TV Today 2000-06: Ein zuweilen komisches, meistens aber kitschiges Science-Fiction-Märchen.


SzenenfotoOscar ®

Osacr-Nominierung für 1999 für Greg Cannom (Make Up)


SzenenfotoBemerkungen

Hier exklusiv in voller Länge: der Videoclip "Then You Look At Me" von Celine Dion: Real Video, 4 min

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