Der FBI-Agent Skinner soll in einem
heruntergekommenen Hotel einen Mord aufklären.
Er stößt auf eine
Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, Verrat und der alles
überwindenden Kraft einer bedingungslosen Liebe vor dem
Hintergrund eines Kriminalfalles ... Darsteller: Jeremy Davies (Tom Tom),
Milla Jovovich
(Eloise), Mel Gibson
(Skinner), Peter Stormare (Dixie), Jimmy Smits (Geronimo), Gloria
Stuart (Jessica), Donald Logue (Best), Bud Cort (Shorty), Amanda
Plummer (Vivien), Harris Yulin (Stanley Goldkiss), Tim Roth
Regie: Wim Wenders Stab: • Produzenten:
Deepak Nayar, Bono, Nicholas Klein, Wim Wenders, Bruce Davey
für Icon Entertainment / Road Movies • Drehbuch:
Nicholas Klein • Vorlage: - • Musik:
Hal Willner •
Kamera: Phedon Papamichael • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Robbie Freed, Bella Serrell • Schnitt: Tatiana S
Riegel • Kostüme: Nancy Steiner • Make Up: Debbie
Zoller • Ton: Lee Orloff • Toneffektschnitt: - •
Stunts: Bob Brown (Koordination) • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "The Million Dollar Hotel" ist ein romantischer Thriller in der rauhen Welt von Downtown Los Angeles im Jahr 2001 nach einer Idee von Bono. Er erzählt eine komische, unheimliche, wehmütige und betörende Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, Verrat und der alles überwindenden Kraft einer bedingungslosen Liebe vor dem Hintergrund eines Kriminalfalls. TV Movie 2000-04: Bei seinem letzten Film "Buena Vista Social Club" hielt sich Wenders wohltuend zurück, hier platzt er vor Gestaltungsdrang: Während die Story schon bald auf der Stelle tritt, schwelgen die gekünstelten Bildkompositionen in Sperrmüll-Ästhetik. Die kopflastige Gossen-Poesie hat einige amüsante Momente, bleibt aber seelenlos.
film-dienst 2000-03: Enttäuschender Versuch, deutsches Autorenkino mit amerikanischem Leinwand-Mythen zu verschmelzen. Statt sich auf eine kammerspielartige Dramaturgie einzulassen, verliert sich der Film in nebulöser Universalität. Cinema 2000-02: Ein Krimi soll das neue Opus von Wim Wenders sein. Doch Mel Gibons Mördersuche in einer Absteige ist eine cineastische Nebelbombe - wenn auch interessant.
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Der FBI-Agent Skinner soll in einem
heruntergekommenen Hotel einen Mord aufklären.
Darsteller: Jeremy Davies (Tom Tom),
Filmkritiken
Kultur Spiegel 2000-02: Der Film war zuerst als
Science-Fiction gedacht, spielt aber jetzt aus Budget-Gründen
in Los Angeles des Jahres 2001. Die Geschichte, in Zusammenarbeit
mit Popstar Bono entstanden, hat darunter nicht gelitten. (...) Tim
Wenders beweist endlich, dass er auch unterhalten kann.
TV Today 2000-04: Sehenswerte Akteure, schöne Bilder.
Aber die Story raubt einem auf die Dauer die Lust am
Zuschauen.