The Million Dollar Hotel

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Million Dollar Hotel
Titel USA: The Million Dollar Hotel
Genre: Thriller
Farbe, USA, Deutschland, 2000, FSK 12

Kino Deutschland: 2000-02-10
Kino Österreich: 2000-02-11
Kino USA:
Laufzeit Kino: 122 Minuten
Kinoverleih D: Concorde

Videocover
Videocover Video Deutschland: 2000-08-16
Laufzeit Video: 118 Minuten
Anbieter: Concorde


Szenenfoto Der FBI-Agent Skinner soll in einem heruntergekommenen Hotel einen Mord aufklären.

Er stößt auf eine Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, Verrat und der alles überwindenden Kraft einer bedingungslosen Liebe vor dem Hintergrund eines Kriminalfalles ...


SzenenfotoDarsteller: Jeremy Davies (Tom Tom), Milla Jovovich (Eloise), Mel Gibson (Skinner), Peter Stormare (Dixie), Jimmy Smits (Geronimo), Gloria Stuart (Jessica), Donald Logue (Best), Bud Cort (Shorty), Amanda Plummer (Vivien), Harris Yulin (Stanley Goldkiss), Tim Roth

Regie: Wim Wenders

Stab: • Produzenten: Deepak Nayar, Bono, Nicholas Klein, Wim Wenders, Bruce Davey für Icon Entertainment / Road Movies • Drehbuch: Nicholas Klein • Vorlage: - • Musik: Hal Willner • Kamera: Phedon Papamichael • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Robbie Freed, Bella Serrell • Schnitt: Tatiana S Riegel • Kostüme: Nancy Steiner • Make Up: Debbie Zoller • Ton: Lee Orloff • Toneffektschnitt: - • Stunts: Bob Brown (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: "The Million Dollar Hotel" ist ein romantischer Thriller in der rauhen Welt von Downtown Los Angeles im Jahr 2001 nach einer Idee von Bono. Er erzählt eine komische, unheimliche, wehmütige und betörende Geschichte von Freundschaft, Vertrauen, Verrat und der alles überwindenden Kraft einer bedingungslosen Liebe vor dem Hintergrund eines Kriminalfalls.

TV Movie 2000-04: Bei seinem letzten Film "Buena Vista Social Club" hielt sich Wenders wohltuend zurück, hier platzt er vor Gestaltungsdrang: Während die Story schon bald auf der Stelle tritt, schwelgen die gekünstelten Bildkompositionen in Sperrmüll-Ästhetik. Die kopflastige Gossen-Poesie hat einige amüsante Momente, bleibt aber seelenlos.

SzenenfotoKultur Spiegel 2000-02: Der Film war zuerst als Science-Fiction gedacht, spielt aber jetzt aus Budget-Gründen in Los Angeles des Jahres 2001. Die Geschichte, in Zusammenarbeit mit Popstar Bono entstanden, hat darunter nicht gelitten. (...) Tim Wenders beweist endlich, dass er auch unterhalten kann.

film-dienst 2000-03: Enttäuschender Versuch, deutsches Autorenkino mit amerikanischem Leinwand-Mythen zu verschmelzen. Statt sich auf eine kammerspielartige Dramaturgie einzulassen, verliert sich der Film in nebulöser Universalität.

Cinema 2000-02: Ein Krimi soll das neue Opus von Wim Wenders sein. Doch Mel Gibons Mördersuche in einer Absteige ist eine cineastische Nebelbombe - wenn auch interessant.

SzenenfotoTV Today 2000-04: Sehenswerte Akteure, schöne Bilder. Aber die Story raubt einem auf die Dauer die Lust am Zuschauen.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 2000 Concorde © 1994 - 2010 Dirk Jasper